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Auf dem Seeberg darf gebaut werden

Kleinmachnow Auf dem Seeberg darf gebaut werden

Es war ein langer Kampf: Die Internationale Schule auf dem Kleinmachnower Seeberg darf nun ein zweistöckiges Empfangsgebäude errichten. Das haben die Gemeindevertreter jetzt beschlossen. Damit soll ein Container ersetzt werden. Das Haus soll sich in das Ensemble auf dem Seeberg einfügen und steht neben dem historischen Heizhaus.

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BBIS-Geschäftsführer Burkhardt Dolata vor dem bisherigen Empfangs-Container.

Quelle: Kobel-Höller

Kleinmachnow. Die internationale Schule auf dem Kleinmachnower Seeberg (Berlin Brandenburg International School BBIS), kann weiterplanen: In der jüngsten Gemeindevertretersitzung wurde mehrheitlich mit zwei Gegenstimmen und einer Enthaltung beschlossen, dass ein neuer Bebauungsplan aufgestellt werden soll, in dem ein Pförtner- und Empfangshaus neben dem sogenannten Heizhaus des ehemaligen Telekom-Areals berücksichtigt wird. Bereits vor mehr als einem Jahr hatte die Schule einen ersten Anlauf genommen, war jedoch mit ihren Entwürfen bereits im Bauausschuss gescheitert.

Nach Gesprächen zwischen den beteiligten Parteien und Änderung der kritisierten Punkte lief es diesmal erfolgreicher: Ein zweigeschossiges Gebäude, in dem neben mehreren Mitarbeitern für Empfang, Telefon und Sicherheit unter anderem auch die Brandmeldetechnik sowie die arbeitsrechtlich vorgeschriebenen Aufenthaltsräume Platz finden können, soll etwas oberhalb des Kreisverkehrs in der Schopfheimer Allee gebaut werden dürfen.

Von Konstanze Kobel-Höller

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