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Ausbau der Sportstätte beginnt im Sommer

Michendorf bekommt neuen Kunstrasenplatz und Vereinsheim Ausbau der Sportstätte beginnt im Sommer

In Michendorf beginnt der Ausbau der Sportstätte Hellerfichten. Entstehen sollen bis 2018 ein Kunstrasenplatz, ein neues Vereinsheim und zusätzliche Parkplätze. Die Schätzung der Gesamtkosten fürs Großvorhaben kommt aber noch einmal auf den Prüfstand. Zuvor war festgestellt worden, dass der Baugrund schlechter ist als erwartet.

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Der Naturrasenplatz in Hellerfichten soll in ein Kunstrasenfeld verwandelt werden.

Quelle: Privat

Michendorf. In der Sommerpause soll der Startschuss für ein Großprojekt fallen, das den Sportvereinen in der Kommune bessere Bedingungen und mehr Spiel- und Trainingszeiten bescheren wird. Hellerfichten soll in drei Abschnitten bis Ende 2018 zu der zentralen Sportstätte ausgebaut werden.

Die Gemeindevertreter wollen am 25. April das Bauprogramm für den ersten Abschnitt beschließen und damit den Weg frei machen, den Naturrasenplatz in ein Kunstrasenfeld zu verwandeln. Kunstrasen hält mehr aus und ist daher häufiger nutzbar. „Ziel ist es, über den Kunstrasenplatz mit Beginn der neuen Spielsaison fertig zu haben“, sagte Bauamtsleiter Christopher Gerhard. Die Gemeinde wird für das Vorhaben Fördermitteln aus dem Kommunalen Infrastruktur-Programm beantragen. Nach Abschluss der Arbeiten hat Hellerfichten zwei Kunstrasenplätze.

Im nächsten Jahr entsteht dann am Standort ein neues Sportplatzgebäude. Es wird hinter dem Tor auf der Seite in Richtung Teltower Straße errichtet. Der Neubau ersetzt das marode Vereinsheim, das erst abgerissen wird, wenn das neue Gebäude steht. „Wir wollen den Spielbetrieb ja nicht zusätzlich stören“, so Gerhard. 2018 soll mit der Gestaltung der Außenanlagen und dem Bau von Parkplätzen der Ausbau abgeschlossen werden.

Wie viel das Vorhaben insgesamt kostet, wird neu ermittelt. Zuvor war festgestellt worden, dass der Baugrund schlechter ist als erwartet. Die Kostenschätzung kommt deshalb noch einmal auf den Prüfstand, sagte Gerhard. Für den ersten Bauabschnitt steht bereits fest, dass er mit 1,1 Millionen Euro etwa 180 000 Euro mehr kosten wird als geplant.

Von Jens Steglich

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