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Auto landet im Straßengraben

Polizeibericht vom 14. Februar für Potsdam-Mittelmark Auto landet im Straßengraben

Unfallursache unklar: Ein 53 Jahre alter VW-Fahrer knallte in Groß Kreutz gegen einen Baum und landete verletzt im Straßengraben.

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Der Fahrer des Wagens wurde verletzt.

Quelle: Patrick Plönning

Gross Kreutz. Ein VW-Fahrer (53) kam am Samstagnachmittag auf der Potsdamer Straße in Groß Kreutz an einem Einkaufsmarkt aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab, stieß gegen einen Baum und landete im Graben. Der Fahrer wurde verletzt und musste ins Potsdamer Bergmann-Klinikum gebracht werden. Das Auto wurde stark beschädigt. Wie es zu dem Unfall kam, ist noch unklar.

Teltow: Mehrere Pkw aufgebrochen

Am Wochenende wurden in den Nacht- und frühen Morgenstunden in Teltow mehrere Pkw aufgebrochen. Die noch unbekannten Täter bauten zumeist die dazugehörigen Multimediasysteme aus. Durch die Kriminalpolizei konnten umfangreiche Spuren gesichert werden. Bei ihrer Flucht blieben die Täter offenbar nicht unbemerkt. Zeugen hatten drei männliche Personen mit einem weißen Geländewagen, mit Berliner Kennzeichen, vom Tatort Richtung Ruhlsdorfer Platz flüchten sehen. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zu deren Ergreifung. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang weitere Zeugen, welche sachdienliche Angaben zum Fluchtfahrzeug, den Tätern bzw. zum Tatgeschehen machen können. Hinweisean die Polizeiinspektion Potsdam unter der Rufnummer 0331-5508- 1224 oder an jede andere Polizeidienststelle.

Stahnsdorf: Mutter muss 16-jährigen Sohn abholen

Beamte hielten in Stahnsdorf bei einer Verkehrskontrolle ein Motorrad an. Dabei stellten sie fest, dass dieses aktuell nicht für den Straßenverkehr zugelassen ist. Weiterhin war der 16- jährige Fahrer nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis und pustete bei einem Alkoholtest 0,57 Promille. Seinen Führerschein wird er nun wahrscheinlich erst später machen dürfen. Außerdem war ihm die Übergabe an seine Eltern sichtbar peinlich.

Werder: Falscher Polizist unterwegs

Ein Zeuge nahm aus einem nahegelegenen Waldgebiet in Werder mehrere Schüsse wahr und informierte die Polizei. Wenig später sprach ihn ein junger Mann an, der sich als Polizeibeamter ausgab. Vor Eintreffen der verständigten Polizei, entfernte sich der Unbekannte zunächst. Mit Hilfe von Zeugen konnte er jedoch gestellt und festgehalten werden. Die „richtige“ Polizei fand bei dem 22-Jährigen eine Schreckschusswaffe mit dazugehöriger Munition. Eine erforderliche Berechtigung konnte er nicht vorweisen. Auch handelte es sich bei ihm um keinen echten Polizeibeamten. Er verbrachte die Nacht im Polizeigewahrsam und wird sich vor Gericht verantworten müssen. In diesem Zusammenhang weist die Polizei auf die bestehende Ausweispflicht von Polizeibeamten hin.

Von Mazonline

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