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Bäckerstraße wird zur Einbahnstraße

Treuenbrietzen: Zickzackkurs durch die Altstadt Bäckerstraße wird zur Einbahnstraße

Neue Verkehrsführungen müssen Kraftfahrer ab Mittwoch in Treuenbrietzen beachten. Nach Problemen im Begegnungsverkehr wird die Bäckerstraße zur Einbahnstraße. Die Zufahrt von der Großstraße her wird verwehrt. Zudem wird die Nieplitzbrücke am Übergang zur Jüterboger Straße nur noch stadtauswärts passierbar sein. Für Radfahrer gelten die Einbahnstraßen nicht.

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Die Bäckerstraße in Treuenbrietzen wird ab Mittwoch nur noch in Richtung Großstraße passierbar sein.

Quelle: Thomas Wachs

Treuenbrietzen. Ab Mittwoch geht es für Kraftfahrer auf Zickzackkurs durch die südliche Treuenbrietzener Altstadt. Dann nämlich wird die Bäckerstraße zur Einbahnstraße. Die Zufahrt von der Großstraße her wird verwehrt. Zudem wird die Nieplitzbrücke am Übergang zur Jüterboger Straße nur noch stadtauswärts passierbar sein. Für Radfahrer gelten all die neuen Einbahnstraßenregelungen nicht. Grund für die Änderungen sind Probleme beim Parken und im Begegnungsverkehr. Diese hatten sich nach Öffnung der bis Ende vorigen Jahres sanierten Bäckerstraße ergeben und zu massiven Beschwerden geführt. Das Verkehrsamt der Kreisverwaltung hat jetzt den Änderungsantrag der Kommune vom Februar genehmigt.

Striktes Halteverbot an der Engstelle

Demnach ist die Bäckerstraße ab der Grünstraße nur noch in Richtung Markt passierbar. Zudem wird in dem Abschnitt tagsüber von 8 bis 18 Uhr die Parkzeit auf zwei Stunden begrenzt. Von der Breiten Straße bis zur Grünstraße wird ferner ein absolutes Halteverbot im Bereich der Engstelle gelten. Derzeit werde dort in Einmündungsbereichen und auf Gehwegen wild geparkt, die im Zuge der Sanierung barrierefrei mit abgesenkten Borden gestaltet wurden, hieß es zur Begründung aus dem Rathaus.

An der Nieplitzbrücke geht es für Autos künftig nicht mehr in die Altstadt hinein

An der Nieplitzbrücke geht es für Autos künftig nicht mehr in die Altstadt hinein.

Quelle: Thomas Wachs

Ziel der neuen Verkehrsführung ist es auch, den nach End der Bauarbeiten wieder zunehmenden Durchgangsverkehr zu reduzieren. Pendler von der B 102 sollten über die beiden Kreisverkehre oder durch die Burgwallstraße zur B 2 rollen. Die aktuellen Veränderungen werden zunächst unabhängig von einem Verkehrskonzept für die gesamte Stadt umgesetzt. Dieses wird in den nächsten zwei Jahren von einem spezialisierten Planungsbüro erarbeitet, das die gesamten Verkehrsströme über die Altstadt hinaus betrachtet und Vorschläge für möglich Veränderungen unterbreiten soll.

Bauarbeiten bringen zusätzliche Beeinträchtigungen

Erschwert wird der Fahrzeugverkehr in der südlichen Altstadt ab Anfang August zudem durch Bauarbeiten. Dafür ist die Neue Marktstraße dann von der Großstraße her gesperrt. In die Kietzstraße und die Bäckerstraße gelangen Kraftfahrer dann nur noch über die Breite Straße. Sie wiederum ist lediglich über die Nagelgasse oder die zunächst während der Bauarbeiten wieder beidseitig befahrbare Töpferstraße zu erreichen.

Von Thomas Wachs

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