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Stadt „schöllerte“ humorvoll durch den Sommer

Beelitz Stadt „schöllerte“ humorvoll durch den Sommer

Äußerst humorvoll geht für die Beelitzer und ihre Gäste der diesjährige Sommer zu Ende. Auch die dritte Auflage der Beelitzer Festspiele im August war ein einzigartiges Erlebnis für die Besucher und ein großer Erfolg für die Stadt Beelitz. Weit mehr als 5000 Zuschauer sahen sich die acht Aufführungen Wilhelm Jacobys und Carl Laufs’ Lustspiel „Pension Schöller“ an.

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Brillierten in ihren Rollen bei den diesjährigen Beelitzer Festspielen: Winfried Glatzeder (l.) als Eugen Schöller und Achim Wolff als Philipp Klapproth in „Pension Schöller“.

Quelle: Th. Lähns

Beelitz. Äußerst humorvoll geht für die Beelitzer und ihre Gäste der diesjährige Sommer zu Ende. Nach ihren beiden Vorgängern 2013 und 2015 war auch die dritte Auflage der Beelitzer Festspiele im August ein einzigartiges Erlebnis für die Besucher und ein großer Erfolg für die Stadt Beelitz. Trotz des wechselhaften Wetters und einer unterbrochenen Vorstellung sahen sich mehr als 5000 Zuschauer an acht Aufführungstagen Wilhelm Jacobys und Carl Laufs’ Lustspiel „Pension Schöller“ in der Inszenierung von Jürgen Wölffer an. Die Starbesetzung mit Herbert Köfer, Winfried Glatzeder und Achim Wolff garantierte eine außerordentliche Begeisterung beim Publikum. Im Durchschnitt war jede Veranstaltung ausverkauft.

„Wir mussten zuweilen spontan noch einige zusätzliche Plätze auf Bierzeltbänken schaffen“, sagt Stadtsprecher Thomas Lähns. Mitarbeiter der Stadtverwaltung hatten die Durchführung der Festspiele als Einlasskräfte, Platzanweiser, Gästebetreuer und Kartenverkäufer aktiv unterstützt. Lediglich eine Vorstellung musste wegen Starkregens abgebrochen werden. Die betroffenen Zuschauer konnten die Zusatzvorstellung besuchen oder sich bei Verhinderung ihr Geld zurück erstatten lassen.

Eine Dekofirma aus Klaistow sorgte mit einer stimmungsvollen Beleuchtung rund um die Bühne für das passende Ambiente. Der städtische Bauhof errichtete mit den Kulissenbauern des Theaters am Kurfürstendamm in Berlin das Bühnenbild.

Mit knapp 30 000 Euro verdoppelte die einheimische Wirtschaft ihre Spenden gegenüber dem von der Stadt erwarteten Betrag. Mit einer ähnlich hohen Summe förderten das brandenburgische Wissenschaftsministerium, die mittelmärkische Kreisverwaltung und die Mittelbrandenburgische Sparkasse die Beelitzer Festspiele.

Von Thomas Lähns und Heinz Helwig

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