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Potsdam-Mittelmark Bernhard Brink auf der Bühne im Festzelt
Lokales Potsdam-Mittelmark Bernhard Brink auf der Bühne im Festzelt
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00:32 15.10.2015
Bernhard Brink bringt’s immer noch: Der Schlagerbarde (63) steht seit mehr als 40 Jahren auf der Bühne. Quelle: dpa
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Ruhlsdorf

Kein Oktober ohne Fest! Die Ruhlsdorfer Heimatfreunde stemmen nun schon zum 19. Mal mit vielen ehrenamtlichen Helfern das traditionelle Oktoberfest vom 16. bis 18. Oktober. Diesjähriger Stargast ist der Schlagerbarde Bernhard Brink. Seine Anreise ist entscheidend kürzer als die der vorjährigen Gäste, zu denen De Randfichten, Andy Borg, die Wildecker Herzbuben und Tony Marshall zählten. „Wir freuen uns sehr auf Bernhard Brink und die anderen neuen Bands, die wir diesmal angeheuert haben“, sagte Christine Rückwardt vom Vereinsvorstand der MAZ.

So startet das dreitägige Fest am 16. Oktober (Einlass ab 18 Uhr) musikalisch mit „Rockpirat“. Die Band aus Weimar macht anständig Tanz- und Partymusik. DJ Bernd Blankenburg, der in bewährter Weise mit seinem Teltower Beschallungsservice für den richtigen Ton sorgt, legt dann abends auch wieder auf und führt die Tanzwütigen durch die Nächte. Am Samstag ist das Festzelt ab 10 Uhr offen. Eine Stunde später beginnen „Night and Day“ und wärmen die Bühne vor für Bernhard Brink („Ich wär’ so gern wie Du“).

Der aus Nordhorn stammende 63-jährige Schlagertitan, der seit über 25 Jahren mit Frau Ute verheiratet ist, lebt in Berlin und ist gern auch in Potsdams Holländischem Viertel unterwegs. Mit blonden Wuschellocken, kessen Sprüchen und Schlagern hält er sich wacker seit mehr als 40 Jahren auf den heimischen Bühnen dieser Republik. Trotz allem sei er bodenständig geblieben und trage „sein Herz am rechten Fleck“ heißt es. Brink joggt gern, liebt gutes Essen und leichte italienische Weine oder das eine oder andere „Weinschörlchen“. Brink hat sich auch bei TV-Shows wie „Let’s Dance“ und „Der Klügere kippt nach“ schon versucht.

Zum Sonnabend-Spaß am Röthepfuhl gehören auch der Fassanstich, den immer ein Ruhlsdorfer übernimmt, der es meistens vorher noch gar nicht selbst weiß. „Überraschungen gehören eben weiter zu unserem Fest“, so Christine Rückwardt. Traditionell üppig gefüllt wird wieder der Kuchenbasar sein, den die Ruhlsdorfer Frauen bestücken. Für die kleinsten Festbesucher bieten die ortsansässige Kita und das Programm „Kindermitmach-Lieder von Zwulf“ bunte Abwechslung.

Der Nachmittag wird ziemlich bunt durch die Original Falkenberger Blasmusikanten, die Röthepfuhlis, Stammsägen und Maßkrugstemmen, verspricht die Organisationsfrau, die den vielen Sponsoren und Helfern schon jetzt für deren ehrenamtlichen Einsatz dankt. „Ohne diese vielen fleißigen Leute aus dem Dorf ginge gar nichts“, betont sie. Ab 20 Uhr rockt dann „Grand Central“ aus Berlin die Bühne im Zelt.

Am Sonntag sind die Frühschopper ab 10 Uhr willkommen. Das Mittagskonzert bestreiten zum fröhlichen Ausklang die Röthepfuhlis und die Spreetaler Blasmusikanten.

Info: Programm und Kontakt unter www.heimatfreunde-ruhlsdorf.de

Von Claudia Krause

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