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Betreibervertrag für Wochenmarkt verlängert

Treuenbrietzen Betreibervertrag für Wochenmarkt verlängert

Der Wochenmarkt in Treuenbrietzen bereitet Probleme. Vor allem am Samstag hat der private Betreiber Probleme, Geschäftsleute für ein breites Angebot zu finden. Dabei sollen nun Schnupper-Angebote helfen. Die Kommune hat jetzt den Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert.

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Der Wochenmarkt in Treuenbrietzen ist nur mittwochs gut bestückt.

Quelle: Thomas Wachs

Treuenbietzen. Der Vertrag mit dem privaten Betreiber des Wochenmarktes in Treuenbrietzen soll ab Januar um ein weiteres Jahr verlängert werden. Dafür sprachen sich die Mitglieder des Ausschusses für Ordnung und Sicherheit in ihrer jüngsten Sitzung in Brachwitz aus.

Damit koordiniert die Firma Simolke Eventmanagement aus Königs Wusterhausen weiterhin die Händler. Wie Firmenchef Rico Simolke in der Sitzung erklärt habe, gebe es jedoch nach wie vor Probleme, ausreichend Händler zu finden, um die Marktzeiten an zwei Tagen in Treuenbrietzen abzudecken. Das berichtet der zuständige Bürgeramtsleiter Ralf Gronemeier nach der Beratung mit dem Betreiber. Vor allem am Sonnabend verdient der Markt seinen Namen kaum. Lediglich zwei bis drei Wagen steuern ihn dann an. Am Mittwoch unterdessen ist die Resonanz der Händler ausreichend.

Finanzen bleiben unverändert

Nun wolle Rico Simolke Händler mit Schupper-Angebote für Treuenbrietzen begeistern. „So sollen sie zwei Monate lang ohne Standgebühren anreisen dürfen, um den Markt zu testen“, erzählt Gronemeier. Mit der Kommune habe der Betreiber keine neuen Konditionen aushandeln wollen. Auch die Standzeiten bleiben für den neuen Vertragszeitraum zunächst unverändert. Um deren Einhaltung zu kontrollieren, will der Betreiber wieder regelmäßig einen Markt-Aufseher vor Ort einsetzen, erklärte Ralf Gronemeier.

Seit der letzten Änderung der Vertragskonditionen im April 2015 verlangt die Stadt Treuenbrietzen vom privaten Betreiber einen damals erneut um 400 Euro reduzierten Pachtpreis von 600 Euro im Monat. Die Standgebühren für die Händler betragen 5,80 Euro pro Meter Frontlänge der Stände oder Wagen. Zudem fallen sind Strom- und Wasserkosten an. Zuvor verlangte die Stadt einst 1000 Euro monatlich. Im Winter wurde die Pacht oft halbiert, weil dann nur einzelne Händler in die Stadt kamen.

Von Thomas Wachs

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