Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Potsdam-Mittelmark Betrunken auf Tour durch Stahnsdorf
Lokales Potsdam-Mittelmark Betrunken auf Tour durch Stahnsdorf
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:31 18.10.2016
Quelle: DPA
Anzeige
Stahnsdorf

Als Polizeibeamte am frühen Dienstagmorgen in der Potsdamer Allee in Stahnsdorf den Fahrer eines Renault Clio kontrollierten, stellten sie fest, dass der 22-Jährige stark nach Alkohol roch. Ein sofortiger Test ergab 1,13 Promille. Dem jungen Mann wurde die Weiterfahrt untersagt und sein Führerschein eingezogen. Zudem ordneten die Beamten eine Blutprobe an.

Stahnsdorf: Bungalow brennt vollkommen nieder

Ein Gartenbungalow brannte am Montagnachmittag aus ungeklärter Ursache in der Ani-Krauss-Straße in Stahnsdorf vollkommen nieder. Anwohner hatten das Feuer gemeldet. Die Feuerwehr löschte es, konnte die Zerstörung aber nicht verhindern. Da im Bungalow kein Strom anlag, prüft die Kriminalpolizei nun, ob ein unsachgemäßer Umgang mit offenem Feuer zu dem Brand führte. Die Spurensicherung kam zum Einsatz. Der Schaden beläuft sich auf rund 5000 Euro.

Von MAZonline

Potsdam-Mittelmark Seddins altes Gemeindehaus macht Platz für Neues - Gemeindezentrum wird abgerissen

In Seddin hat der Abriss des früheren Gemeindezentrums begonnen. Das alte Haus in der Hauptstraße, in dem früher die Seddiner unter anderem Sport trieben, Rentner Karten spielten und Lokalpolitiker um Weichenstellungen im Ort rangen, macht nun Platz für etwa Neues.

18.10.2016
Brandenburg/Havel Amtsdirektorenwahl in Wusterwitz - Lachmann lässt Fragen verlesen

Wer Wusterwitzer Amtsdirektor werden will, muss sich neu bewerben. Das Auswahlverfahren wurde gestoppt. Dazu hatte der einstige Wusterwitzer Gemeindevertreter Bernd Lachmann einige Fragen. Weil er in der Einwohnerfragestunde nicht reden durfte, ließ der heutige Brandenburger einen Wusterwitzer für sich sprechen. Der Eklat folgte prompt.

18.10.2016

Seit knapp zwei Jahren ist Ellen Radtke jetzt Pfarrerin in der Gemeinde Golzow-Planetal. Wenn im Januar mehrere Gemeinden fusionieren, bringt das Radtke echte Terminschwierigkeiten, etwa wenn zu Weihnachten überall zeitgleich Gottesdienste gefeiert werden. Doch ob sie dann überhaupt noch im Fläming tätig sein wird, ist unklar.

18.10.2016
Anzeige