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Potsdam-Mittelmark S-Bahn-Anschluss soll Chefsache werden
Lokales Potsdam-Mittelmark S-Bahn-Anschluss soll Chefsache werden
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20:53 09.03.2016
Auch die Stahnsdorfer wollen bald die Ankunft ihrer S-Bahn feiern können. Quelle: Archiv
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Stahnsdorf

Mit einer „Stahnsdorfer Erklärung“ unterstützt die CDU-Fraktion im Brandenburger Landtag das Engagement des Stahnsdorfer CDU-Bürgermeisterkandidaten Daniel Mühlner für eine Weiterführung der S-Bahn-Linie S 25 von Teltow nach Stahnsdorf. Die Erklärung war auf der jüngsten Sitzung der Fraktion in Stahnsdorf verabschiedet worden.

„Für eine zukunftsfeste Infrastruktur im südwestlichen Berliner Umland“ müsse sich die Landesregierung neben der neuen Landesstraße 77 auch für die Verlängerung der S-Bahn und für die Reaktivierung der Stammbahn-Strecke Berlin Potsdam einsetzen, heißt es in der Erklärung. Die Landesregierung soll die beiden Projekte zu „Leuchttürmen“ erklären.

„Die Umsetzung wirkt sich nicht nur positiv auf die Region Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf aus, sondern kann auch den Individualverkehr in Potsdam deutliche senken und die Umlandkommunen Werder und Schwielowsee entlasten“, sagt die mittelmärkische CDU-Kreisvorsitzende Saskia Ludwig. Deshalb habe der Kreisverband diese Infrastrukturmaßnahmen auch in sein Verkehrskonzept für Potsdam-Mittelmark aufgenommen, das jüngst auf einer Klausurtagung beschlossen worden sei.

Mühlner selbst hatte die Gemeindeverwaltung Stahnsdorf dieser Tage aufgefordert, sich öffentlich deutlicher als bisher zum S-Bahn-Anschluss zu positionieren. Demnächst werde das Infrastrukturministerium den Entwurf der geplanten Mobilitätsstrategie zur Diskussion stellen. Nach einer CDU-Umfrage in Stahnsdorf und in der Teltower Region würden 97 Prozent der Befragten einen S-Bahnhof Stahnsdorf begrüßen.

Die Stahnsdorf Gemeindespitze müsse „aus ihrer bisherigen Starre“ erwachen und die Forderung nach einem S-Bahn-Anschluss durch eigene Vorhaben bekräftigen, so Mühlner.

Von Heinz Helwig

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