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Plan für neue Gesamtschule kommt gut an

Grundstück in Stahnsdorf Plan für neue Gesamtschule kommt gut an

Stahnsdorfs CDU-Fraktionschef Daniel Mühlner hat das Angebot des Stahnsdorfer Bürgermeisters Bernd Albers (Bürger für Bürger) an den Kreis begrüßt, ein Grundstück für den Neubau einer weiteren Gesamtschule in der Region bereitzustellen. Bisher habe Albers die Forderung der CDU nach einer zusätzlichen weiterführenden Schule ignoriert, so Mühlner.

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Bürgermeister Bernd Albers (Bürger für Bürger) hätte auf der Fläche neben dem Gemeindezentrum gern das neue Feuerwehrdepot gesehen. Doch die Gemeindevertretung entschieden anders. Nun bietet er das Grundstück dem Kreis für eine weiteren Gesamtschule an.

Quelle: Archiv/Laude

Stahnsdorf. Der CDU-Fraktionsvorsitzende in der Stahnsdorfer Gemeindevertretung, Daniel Mühlner, hat das Angebot des Stahnsdorfer Bürgermeisters Bernd Albers (Bürger für Bürger) an den Landkreis zur Errichtung einer zweiten Gesamtschule in der Region Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf begrüßt. Albers hat dem Kreis die Freifläche neben dem Gemeindezentrum in der Annastraße für den Neubau einer zweiten Gesamtschule angeboten. Für die Brache gäbe es bereits ein Baurecht, wirbt der Bürgermeister. Bislang ist die Maxim-Gorki-Schule in Kleinmachnow die einzige Alternative zu den Gymnasien in der Region, die Schülern einen Abiturabschluss anbietet.

„Erst Mitte September hatte ich im Vorfeld der Neuwahl der Schulkonferenzen an den Stahnsdorfer Grundschulen meine Forderung nach einer zusätzlichen weiterführenden Schule erneuert“, erinnert Mühlner. Er sieht die Gemeindeverwaltung weiter in der Pflicht, eine Schulentwicklungsplanung mit aktuellen, realistischen Prognosen der Schülerzahlen vorzulegen. Damit könne der Kreis die benötigten Kapazitäten für die Gymnasien, Ober- und Gesamtschulen besser planen. „Das hat die Verwaltung noch zu liefern“, fordert Mühlner.

Eine Fünfzügigkeit der Grundschulen, die der Bürgermeister bislang als ausreichend verteidigt habe, sei inzwischen Makulatur. Es sei bedauerlich, dass Albers sich bis jetzt weigere, die anstehende Anpassung des Schulentwicklungsplanes des Kreises aufzugreifen. „Als wir im vorigen Spätsommer das Thema Gesamtschule auf die politische Agenda hoben, blieb Herr Albers eine Reaktion schuldig. Schade, wir wären schon ein ganzes Stück weiter“, ist sich der CDU-Fraktionschef sicher.

Die Fläche neben dem Gemeindezentrum in der Annastraße sei ein attraktives Angebot, bekräftigt auch Mühlner. Für ihn sei außerdem wichtig, dass mit diesem Vorschlag die politische Entscheidung für den neuen Standort der Stahnsdorfer Feuerwehr am Güterfelder Damm unumkehrbar sei.

Von Heinz Helwig

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