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Chef des Gemeindeparlaments tritt zurück

Bewegung in der Stahnsdorfer Kommunalpolitik Chef des Gemeindeparlaments tritt zurück

Der SPD-Gemeindevertreter Dietmar Otto legt aus persönlichen Gründen das Amt des Vorsitzenden der Gemeindevertretung nieder. Das hat der Politiker jetzt mitgeteilt. Otto war 2014 mit knapper Mehrheit zum Parlamentschef gewählt worden, damals auf Vorschlag der CDU. Gemeindevertreter woll Otto aber bleiben.

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Treuenbrietzen ist nicht der Mittelpunkt

Dietmar Otto (SPD) will sich weiter als Gemeindevertreter engagieren.

Quelle: Archiv

Stahnsdorf. Der Vorsitzende der Stahnsdorfer Gemeindevertretung, Dietmar Otto (SPD), hat überraschend seinen Rücktritt erklärt. Die Wahl einer Nachfolgerin oder eines Nachfolgers wird bereits auf der kommenden Sitzung der Gemeindevertreter am 13. Juli erfolgen. In einem Brief an seine Parlamentskollegen und an Bürgermeister Bernd Albers (BfB) nannte Otto persönliche Gründe für seinen Rückzug. „Eines meiner Familienmitglieder ist sehr schwer erkrankt und bedarf deshalb auch meiner Unterstützung“, heißt es in dem Schreiben. Er sei gezwungen, sein „ehrenamtliches Engagement für längere Zeit noch deutlicher zurückzufahren“, so Otto. „Dies betrifft leider auch das Amt des Vorsitzenden der Gemeindevertretung.“ Dietmar Otto war im Juni 2014 überraschend zum Vorsitzenden der Stahnsdorfer Gemeindevertretung gewählt worden. Die CDU hatte damals den SPD-Politiker vorgeschlagen, der schließlich mit knapper Mehrheit für den Posten bestimmt wurde. Der 56-Jährige Jurist arbeitet als Referatsleiter in der Staatskanzlei.

Von Jürgen Stich

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