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Detti Kuul mit großen Hits und Modesünden

Ketzür rockt Detti Kuul mit großen Hits und Modesünden

Einmal im Jahr lernen die jüngsten Ketzürer das Ein-mal-Eins der Rockmusik. Gleich vor der Bühne in der alten Kiesgrube gab es am Samstag beim Open-Air-Festival „Ketzür rockt“ den besten Anschauungsunterricht. Vom wilden Headbanging bis zur leidenschaftlich gezupften Luftgitarre war alles dabei.

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„Detti Kuul“ aus Lehnin lieferte eine bunte Show mit großen gecoverten Hits.

Quelle: Christine Lummert

Ketzür. Einmal im Jahr lernen die jüngsten Ketzürer das Ein-mal-Eins der Rockmusik. Gleich vor der Bühne in der alten Kiesgrube gab es am Samstag beimOpen-Air-Festival „Ketzür rockt“ den besten Anschauungsunterricht. Die Hardcore-Fans des Konzert-Marathons, zu dem in diesem Jahr neben den Ketzürer Lokalmatadoren „Bückse Brause“ drei weitere Bands eingeladen waren, zeigten wie die Leidenschaft für laute Musik ausgelebt wird. Vom wilden Headbanging bis zur leidenschaftlich gezupften Luftgitarre war alles dabei.

Headbanging und Luftgitarre

Headbanging und Luftgitarre. In Ketzür herrschte große Stimmung.

Quelle: Christine Lummert

Das „Ketzür rockt“ eine Veranstaltung für alle Generationen ist, gehört zum Konzept der Organisatoren um Thomas Niezijewski und Paul Jacob. „Die Idee zum ersten Konzert ist bei einer Geburtstagsfeier entstanden“, erinnerte sich Niezijewski. Die Band „Bückse Brause“ wollte sich endlich mal vor Publikum auf einer Bühne präsentieren . Der ideale Ort liegt mit der alten Kiesgrube vor der Haustür. .

„Inzwischen machen wir das zum 17. Mal und die Besucherzahlen haben sich inzwischen bis auf etwa knapp unter 1000 Leute hochgeschraubt“, berichtete Niezijewski. Vor fünf Jahren wurde der Verein „Ketzür rockt“ gegründet, der inzwischen 40 Mitglieder hat. Eine kleine Runde aus Musikexperten entscheidet, wer bei „Ketzür rockt“ auf die Bühne darf. In diesem Jahr folgte den Punkrockern von „Bückse Brause“ die Niemegker Band „The Tidetones“. Mit eingängiger Rockabilly-Musik heizten sie die Stimmung für die Headliner „Detti Kuul“ aus Lehnin an.

Die schräge Combo lieferte nicht nur musikalisch eine gelungene Show, in der große Hits von den Rolling Stones, Billy Idol bis hin zu Chuck Berry und vielen mehr gecovert wurden. Knallbunte Outfits in einem wilden Mix aus Modesünden der Sechziger bis Achtziger Jahre gehören für die fünf Jungs ebenfalls zum Auftritt dazu, der das Publikum gehörig in Wallung brachte.

Von Christine Lummert

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