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Deutsche Post räumt Zustellprobleme ein

Werder Deutsche Post räumt Zustellprobleme ein

Wer in Werder rund um den Kesselgrund auf wichtige Postsendungen gewartet hat, hatte mitunter schlechte Karten. Vereinzelt sei es wegen längerfristiger Krankheit eines Stammzustellers zu Zustellabbrüchen gekommen, wie eine Sprecherin bestätigt. Ein Bewohner der Isoldestraße hatte genau das gegenüber der MAZ beklagt. Eine Verbesserung der Situation ist aber in Sicht.

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Vereinzelt ist es in den vergangenen Monaten zu Zustellabbrüchen in Werder gekommen.

Quelle: dpa

Werder. In den vergangenen Monaten ist es in Werder immer wieder zu Problemen bei der Zustellung von Briefen und Paketen mit der Deutschen Post gekommen. Mehrere Betroffene haben sich bei der MAZ darüber beschwert, dass die Post unregelmäßig kommt. Seit Anfang Januar beobachtet auch ein Anwohner der Isoldestraße in Werder, dass an manchen Werktagen weit und breit kein Postauto zu sehen ist, wie er der MAZ jüngst schilderte.

Auf Anfrage bei der Post erklärte Sprecherin Tina Birke, dass der Stammzusteller, der diesen Bereich bearbeitet, längere Zeit krank war. Vertreter, die sich in dem Zustellbezirk nicht so gut auskennen, hätten dementsprechend länger gebraucht, die Post zuzustellen. Da die Postboten die gesetzliche Höchstarbeitszeit von zehn Stunden nicht überschreiten dürfen, sei es Tina Birke zufolge vereinzelt zu Abbrüchen gekommen. Diese Post habe am folgenden Tag aber Priorität gehabt, so dass die Bewohner regelmäßig mit Post versorgt worden seien, sagte sie und bittet um Entschuldigung, falls Unannehmlichkeiten entstanden sind. So war es bei dem Werderaner aus der Isoldestraße, der lange auf dringende Unterlagen gewartet hat.

Neue Stammzustellerin seit vergangener Woche

Abhilfe soll nun eine neue Stammzustellerin schaffen, die seit vergangener Woche in diesem Zustellbezirk im Einsatz ist. „Nach einer Eingewöhnungszeit wird sie die Post gewohnt zuverlässig zustellen“, so die Sprecherin weiter.

Anfang März hatte ein Bewohner der Havelauen über ähnliche Probleme mit der Zustellung geklagt. Dort sei die Post nur noch zweimal in der Woche zugestellt worden. Auch in diesem Fall hieß es seitens der Deutschen Post, dass der Stammzusteller einige Zeit wegen Krankheit ausgefallen ist. Auf Nachfrage erklärte Tina Birke, dass es sich dabei aber nicht um den gleichen Zustellbezirk handelt. Dort ist der Stammzusteller seit März auch wieder im Einsatz.

Von Luise Fröhlich

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