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Die schönsten Seiten des Hohen Flämings

Entdeckungen per Bus Die schönsten Seiten des Hohen Flämings

So weit draußen wie noch nie findet die Aktion „48 Stunden Fläming“ statt. Die Busse gehen halbstündlich auf Entdeckungstour zwischen Wiesenburg, Görzke und Ziesar. So ist Genuss mit gutem Gewissen möglich, wenn jemand beispielsweise in der Obstbrennerei Reppinichen eine Kostprobe nehmen will.

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Der Wildhandel von Olaf Andert aus Reckahn bietet Würste und andere Fleischprodukte.

Quelle: LAG Fläming/Havel

Wiesenburg. Am Sonnabend und am Sonntag zeigt der Hohe Fläming, was er alles zu bieten hat – und Besucher können ihn sehr bequem erkunden. Eine Verbindung zwischen Kultur und Kulinarischem zwischen Erholen und Feiern bietet sich, wenn es wieder heißt „48 Stunden Fläming“.

Die zum neunten Mal von Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und Lokaler Aktionsgruppe Fläming/Havel veranstaltete und wegen ihres Erfolgs anderenorts längst kopierte Aktion ist wieder maßgeblich in der Hauptstadtregion beworben worden. „Sie kann gleichwohl von Einheimischen gern genutzt werden“, lautet die Einladung von Regionalmanager Heiko Bansen. Nachdem im vergangenen Jahr der Rundkurs von Bad Belzig via Brück und Golzow geführt worden war, geht es dieses Mal mehr „j.w.d. – janz weit draußen“ auf Entdeckungstour. Der Bahnhof am Park Wiesenburg wird die zentrale Haltestelle sein. Kostenlos nutzbare Busse mit Gästeführern starten dort ab 9.45 Uhr halbstündlich, um die Ausflügler zu den Attraktionen – in Neuehütten, Reetzerhütten, Reetz, Reppinichen Görzke, Rottstock, Buckau und Ziesar zu zeigen. An den Haltestellen in den Orten kann ein- und ausgestiegen werden, um die Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Im 30-Minuten-Takt kommt man weiter.

Verweilen lohnt besonders in der Wiesenburger Ortsmitte. Die „Perle des Flämings“ richtet den Fläming-Markt mit dem Kartoffelfest aus. Eva von Holy als Repräsentantin der Reiseregion sowie lokale Politprominenz werden dort erwartet. Handwerker und Händler sorgen mit ihren regionalen und traditionellen Angeboten für buntes Treiben sowie manch Gaumenfreude – besonders im Fokus: Anbau und Vermarktung der märkischen Knolle. So ist für Sonnabend wie Sonntag jeweils ein Schälwettbewerb ausgeschrieben. Daneben ist ein abwechslungsreiches Kultur- und Kinderprogramm vorbereitet. Karussells, Bastelangebote, Puppenspiel, Musik und Tanz sind angekündigt.

Unterwegs lässt sich ebenfalls gut genießen. Kathrin Rospek etwa empfiehlt die Einkehr in der Brennerei Reppinichen. Dort wird gerade frisches Obst verarbeitet. „Die Gelegenheit mit gutem Gewissen eine Kostprobe zu nehmen ist dank des gebotenen Transfers günstig“, sagt die Mitarbeiterin des Regionalmanagements. Nicht zuletzt freut sie sich, das beispielsweise im Fortsmuseum auf dem Handwerkerhof Görzke die Aktivitäten anlässlich des Tages des Waldes auf das ganze Wochenende ausgedehnt worden sind.

Einen Überblick über alle Offerten bietet das Faltblatt, das unter anderem in den Tourist-Informationen und Rathäusern ausliegt sowie die Internetpräsenz.

Von René Gaffron

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