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Potsdam-Mittelmark Dorfwettbewerb: Dippmannsdorf und Rädigke holen sich den Sieg
Lokales Potsdam-Mittelmark Dorfwettbewerb: Dippmannsdorf und Rädigke holen sich den Sieg
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14:38 27.10.2017
Die beiden Flämingdörfer sind nicht zum ersten Mal bei dem Wettbewerb erfolgreich. Quelle: Victoria Barnack
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Dippmannsdorf/Rädigke

Die Dörfer Dippmannsdorf und Rädigke vertreten den Landkreis Potsdam-Mittelmark im 10. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ 2018. Baitz im Amt Brück landete auf dem dritten Platz. Elf Dörfer von Bliesendorf bei Werder/Havel bis Marzahna bei Treuenbrietzen hatten sich beworben. Am Donnerstagnachmittag gab der Kreis die beiden Sieger bekannt.

Rädigke und Dippmannsdorf sind die Sieger. Die schönsten Bilder, alle Sehenswürdigkeiten und was die beiden Orte im Fläming sonst noch so besonders macht, haben wir in einer Fotogalerie zusammengefasst.

Neun Juroren, darunter Vertreter des Städte- und Gemeindebundes, des Kreisbauernverband und der Lokalen Aktionsgruppe Fläming-Havel ebenso wie mehrere Kreismitarbeiter, hatten die Bewerber in Anschein genommen.Vor allem die Gemeinschaft in den Dörfern hebe sie von anderen Orten und Städten ab und sorge dafür, dass Weggezogene zurückkommen und Zugezogene sich wohl fühlen, erklärte die Jury.

Bewertet wurden Entwicklungskonzepte und wirtschaftliche Initiativen, soziale und kulturelle Aktivitäten, die bauliche Gestaltung und Siedlungsentwicklung im Ort sowie die Grüngestaltung und das Erscheinungsbild des jeweiligen Dorfes in der Landschaft. Auch das Gesamtbild floss in die Bewertung ein.

„Im Fokus des Wettbewerbs stand und steht eine ganzheitliche Dorfentwicklung. Das gemeinsame Planen, Entscheiden und Umsetzen bedeutet gelebte Bürgerbeteiligung“, erklärte der Kreis in seiner offiziellen Mitteilung über die Sieger.

Sonderpreise, die mit jeweils 500 Euro dotiert sind, erhielten die Orte Butzow im Amt Beetzsee als „Senkrechtstarter mit Engagement für die Region“ und Lütte, ein Ortsteil der Stadt Bad Belzig, für die „Kreativität bei der Pflege dörflicher Traditionen“.

Von Victoria Barnack

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