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Baustelle versperrt Durchgang

Stahnsdorf Baustelle versperrt Durchgang

Der seit dem Frühjahr gesperrte Durchgang im Amselsteg, ein vielfach auch von Schülern der Grundschule „Heinrich Zille“ genutzter Verbindungsweg von der Friedrich-Naumann- zur Bahnhofstraße, bleibt voraussichtlich noch über den Jahreswechsel hinaus geschlossen. Die Fertigstellung des Neubaus mit Tiefgarage kann nicht in 2017 abgeschlossen werden.

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Die Baugrube ist fertig, doch der Neubau des Mehrfamilienhauses im Elsternsteg kommt nicht voran. Dadurch ist der Durchgang zur Friedrich-Naumann-Straße auch für Schüler versperrt. Der genaue Grund des Baustopps ist unklar.

Quelle: Jürgen Stich

Stahnsdorf. Der seit dem Frühjahr gesperrte Durchgang im Amselsteg, ein vielfach auch von Schülern der Grundschule „Heinrich Zille“ genutzter Verbindungsweg von der Friedrich-Naumann- zur Bahnhofstraße, bleibt voraussichtlich noch über den Jahreswechsel hinaus geschlossen. Das teilte die Stahnsdorfer Gemeindeverwaltung jetzt mit. Die Bauarbeiten an einem dortigen Privathaus habe der Landkreis Potsdam-Mittelmark offenbar gestoppt, so dass die Fertigstellung des Komplexes mit Tiefgarage höchstwahrscheinlich nicht mehr in 2017 realisiert werden könne, so Gemeindesprecher Stephan Reitzig.

Der Landkreis bestreitet aber, dass es einen Baustopp gibt. Laut Bauaufsicht ist das Projekt im Elsternsteg am 14. März genehmigt worden. Entstehen soll ein „Neubau eines Mehrfamilienhauses mit vier Wohneinheiten“. Die untere Bauaufsichtsbehörde sei lediglich im Mai einmal tätig geworden, weil die Baugrube nicht den Anforderungen genügte, hieß es seitens des Landkreises. „Das ist jedoch durch den Bauherrn zügig behoben worden.“ Allerdings ist bis auf den Aushub der Baugrube bislang auf der Baustelle nicht weiter geschehen.

Die Verzögerung hat auch für den Autoverkehr im Abschnitt der Bergstraße zwischen Bahnhofstraße und Friedrich-Naumann-Straße Folgen. „Das Halteverbot auf dem westlichen Seitenstreifen bleibt bestehen“, so Stephan Reitzig.

Halbseitig werde ab sofort ein etwa 40 Meter langer Fahrbahnabschnitt etwa auf Höhe der Hausnummern 44 und 46 durch ein absolutes Halteverbot frei gehalten, so dass den aus nördlicher Richtung verkehrenden Omnibussen die Möglichkeit zum Einscheren gegeben werde. Die Verkehrsbehörde des Landkreises habe beide Maßnahmen im Sinne der Schulwegsicherheit vorsorglich bis Ende März 2018 angeordnet.

„In dem Bereich bitten wir alle Verkehrsteilnehmer um besondere Obacht und Vorsicht bei der Passage“, so Reitzig.

Von Jürgen Stich

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