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Eigene Operette und Filmgespräch mit Axel Prahl

Kammerspiele Kleinmachnow präsentieren Eigene Operette und Filmgespräch mit Axel Prahl

Die Sopranistin und Kammeroper-Gründerin Ilona Nymoen hat die Königin der Operetten „Die Fledermaus“ für die Neuen Kammerspiele als erste Eigenproduktion initiiert. Am Sonntag ist Premiere. Nächster Höhepunkt dürfte am 13. Oktober der Film- und Gesprächsabend mit Tatort-Schauspieler Axel Prahl sein.

Kleinmachnow, Neue Kammerspiele, karl-marx-Straße 52.4079274 13.2227111
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Axel Prahl (r.) in dem aktuellen Kinofilm „Kafkas Der Bau“. Der Schauspieler kommt am 13. Oktober nach Kleinmachnow.

Quelle: Promo

Kleinmachnow. Die Neuen Kammerspiele Kleinmachnow warten mit zwei bemerkenswerten Veranstaltungen auf. Am 11. Oktober findet die Premiere der ersten Eigenproduktion der Neuen Kammerspiele statt: „Die Fledermaus – Eine Operette zu fünft!“ Die Proben sind in vollem Gange.

„Durch den im vergangenen Jahr gegründeten Förderverein ’Freundeskreis der Neuen Kammerspiele’ wurde es möglich, kulturelle Produktionen und Aufführungen stärker zu fördern und so das Kulturangebot für die Region unter Einbeziehung regionaler Künstler noch reichhaltiger zu gestalten“, erklärt Valeska Hanel von den Kammerspielen. Nun hat die erste Eigenproduktion Premiere. Gefördert vom Landkreis Potsdam-Mittelmark wird die Königin der Operetten in einer Version zu fünft auf die Bühne gebracht. Initiiert wurde sie von der Gründerin der Kammeroper Kleinmachnow und Mitvorständin der Kammerspiele, Ilona Nymoen (Sopran).

Ein singender Pianist, eine verliebte Rosalinde, ein lebensfroher Eisenstein, eine kokette Adele und nicht zuletzt ein schlitzohriger Falke vergnügen sich Champagner trinkend und singen bis das Publikum vor Begeisterung „im Feuerstrom der Reben“ perlt. Gespielt wird in voller Länge, anstelle von einem Orchester begleitet ein Pianist am Flügel.

Ein ganz anderer Abend steht am 13. Oktober, 20 Uhr, bevor, wenn Axel Prahl zur Filmvorführung von „Kafkas Der Bau“ und zum anschließenden Gespräch in die Kammerspiele kommt. Viele kennen ihn nur als charmanten, manchmal etwas derben Münsteraner Tatort-Kommissar Thiel an der Seite von Jan Josef Liefers. In dem aktuellen Kinofilm zeigt sich Prahl jedoch von einer anderen Seite. „Als Hauptdarsteller brilliert er in diesem monumentalen Drama um die Verwandlung eines Menschen in einer sich rapide verändernden und zunehmend abgeschotteten und unsozialeren Welt“, so Hanel. Der Film basiert auf einer unvollendeten und posthum veröffentlichten Geschichte Franz Kafkas und thematisiert Isolation, Angst und Einsamkeit.

Info: Kartenreservierung unter hanel@neuekammerspiele oder Telefon 033203/8 48 04 erbeten

Von Claudia Krause

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