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Ein Toter bei Unfall auf der A10

Audifahrer tot geborgen Ein Toter bei Unfall auf der A10

Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstag auf der A 10 zwischen Leest und Töplitz in Richtung Hamburg. Aus ungeklärter Ursache kam der 34-jährige Fahrer eines Audis von der Fahrbahn ab und streifte die linke Leitplanke. Der Mann konnte nur noch tot geborgen werden.

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Quelle: Julian Stähle

Potsdam-Land. Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstag auf der A 10 zwischen Leest und Töplitz in Richtung Hamburg. Aus ungeklärter Ursache kam der 34-jährige Fahrer eines Audis mit seinem Firmenwagen aus Brandenburg an der Havel nach links von der Fahrbahn ab und streifte die linke Leitplanke. Nach Zeugen angaben zog das Auto danach nach rechts und stieß an die gegenüber liegende Leitplanke. Der Audi beschädigte mehrere hundert Meter der Schutzeinrichtung, bevor er zum Stehen kam.

Potsdam-Land, 05.11.2013 - Bei einem Verkehrsunfall am Dienstag auf der A 10 zwischen Leest und Töplitz in Richtung Hamburg ist ein Mensch ums Leben gekommen. Der 34-jährige Audifahrer war von der Fahrbahn abgekommen und hat die Leitplanke gestreift. Er konnte nur noch tot geborgen werden.

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Andere Autofahrer eilten zu dem Verunglückten, um ihm zu helfen. Sie trafen den Mann in seinem Fahrzeug eingeklemmt und bewusstlos an und riefen sofort den Rettungsdienst und die Polizei. Feuerwehrleute der Wehren aus Werder und Töplitz befreiten den Mann aus seinem Auto, und die Rettungskräfte versuchten, das Unfallopfer zu reanimieren. Die Wiederbelebungsversuche blieben allerdings erfolglos. Die Polizei ermittelt zur Todesursache.

Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren um 16.50 Uhr alarmiert worden. Zur Aufnahme des Unfalls und zur Bergung des Opfers musste der Abschnitt bis 19.30 Uhr gesperrt und der Verkehr umgeleitet werden. Dadurch bildete sich ein Stau, der bis nach Phöben zurückreichte. Später konnte die Polizei die linke Fahrspur der A 10 wieder freigeben.

An dem Einsatz waren 13 Feuerwehrleute mit drei Fahrzeugen sowie ein Rettungswagen und ein Notarzt beteiligt. Nach Angaben der Autobahnpolizei in Michendorf gehört die Unglücksstelle allerdings nicht zu den Unfallschwerpunkten im Verantwortungsbereich. HH/stä

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