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Erst die Arbeit, dann die Auszeichnung

Regionaltreffen „Fläming aktiv – gemeinsam gestalten“ Erst die Arbeit, dann die Auszeichnung

Der Fläming-Initiativ-Preis soll am Wochenende verliehen werden. Das Zeremoniell ist einmal mehr als Höhepunkt des Regionaltreffens „Fläming aktiv – gemeinsam gestalten“ gedacht. Die Jury hat vorab ein Trio ausgewählt, aus dem am Sonntag vom Publikum – dann in der Wiesenburger Kunsthalle – der Sieger gekürt wird.

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Uta Eggenstaedt (l.) und Birgit Albert ackern für die im Vorjahr preisgekrönte solidarische Landwirtschaft. Das Lebens-Gut Lübnitz ist Gastgeber für das Regionaltreffen „Fläming aktiv – gemeinsam gestalten“.

Quelle: privat

Lübnitz/Wiesenburg. Voriges Jahr hatte die solidarische Landwirtschaft des Lebens-Gutes Lübnitz die Trophäe erhalten. Die Selbstversorgergemeinschaft ist in diesem Sommer der Tradition folgend Gastgeber der Veranstaltung und hat unter anderem die Unterstützung der Gleichgesinnten gewonnen, die zum Auftakt an einem Arbeitseinsatz teilnehmen. Vor Ort werden sich neben anderen Akteuren die aktuellen Anwärter für die Auszeichnung vorstellen. Die Jury hat vorab ein Trio ausgewählt, aus dem am Sonntag vom Publikum – dann in der Wiesenburger Kunsthalle – der Sieger gekürt wird.

In der „Perle des Flämings“ geht – aus organisatorischen Gründen – die Konferenz über die Bühne. Die bewährte Idee ist, dass sich Unternehmen, Vereine, Initiativen oder Privatpersonen mit ihren Vorhaben präsentieren. Jene Menschen, die etwas vorhaben, finden bestenfalls Gleichgesinnte, die mit Rat und Tat sowie Geld zur Verwirklichung beitragen können. „Information und Inspiration gehören dazu, letztlich geht es darum, Kräfte zu stärken und zu bündeln“, sagt Heiko Bansen.

Info

Sonnabend, 10 bis 17 Uhr, Arbeitseinsatz und 12.30 Uhr Präsentation auf dem Lebens-Gut Lübnitz/ Sonntag, 10 bis 16 Uhr, Konferenz und 12.30 Uhr Preisverleihung in der Kunsthalle Wiesenburg; Mehr: www.flaeming-havel.de

Wie der Regionalmanager von der Lokalen Aktionsgruppe Fläming/Havel erklärt, wird die Form des Open Space (offener Raum) für den Austausch genutzt. Das heißt, jeder kann kommen und gehen, wann; sich einbringen, wenn er will. Die Gentechnikfreie Zone Fläming, die Freie Schule Fläming oder das Vorhaben „Anders leben im Alter“ haben unter anderem bei diesen Zusammenkünften ihren Ursprung.

Nicht zu vergessen die effektive Nutzung regionaler und regenerativer Energien, die lange vor dem Kurswechsel der Bundesregierung hierzulande auf den Weg gebracht war. Doch auch andere ökonomische, ökologische, soziale und kulturelle Vorhaben können erörtert werden.

Zur Stärkung wird den ganzen Tag über regionale Kost und Getränke auf Spendenbasis offeriert. Außerdem dürfen die Teilnehmer das Büfett mit ihren mitgebrachten Köstlichkeiten bereichern.

Von René Gaffron

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