Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Potsdam-Mittelmark Filmreife Skaterbahn
Lokales Potsdam-Mittelmark Filmreife Skaterbahn
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
21:21 05.07.2016
Filmreif: Die Skaterbahn in Stahnsdorf wird zum Drehort für weitere Folgen der ARD-Fernsehserie „Ausgerechnet Eifel“. Quelle: Archiv/Möldner
Anzeige
Stahnsdorf

Auf der Skaterbahn an der Ruhlsdorfer Straße in Stahnsdorf drehen am kommenden Montag, dem 11. Juli, nicht waghalsige Jugendliche ihre Bahnen, sondern Fernsehleute Szenen für eine der beiden neuen Folgen der ARD-Fernsehreihe „Ausgerechnet Ei­fel“. Darum müssen Skater und Radfahrer an dem genannten Tag voraussichtlich von 8 bis 16 Uhr auf ihren Lieblingssport verzichten. Ordnungsleute der Produktionsfirma sorgen in dieser Zeit für einen störungsfreien Drehverlauf. Auch die beiden Übergangswohnheime in der Nachbarschaft sind über die Fernsehaufnahmen informiert.

Der Drehstart für die beiden neuen Folgen war bereits am 7. Juni in der Eifel. Nun haben sich die Filmleute die Region Berlin-Brandenburg für die Kulisse ausgesucht. Auch diesmal führt Christoph Schnee Regie. In „Ein heißer Sommer“ ist Max Bogner (Leonard Prox­auf) seit einem Autounfall auf den Rollstuhl angewiesen. Jegliche Lebenslust ist ihm vergangen, er schottet sich von der Außenwelt ab und weigert sich auch, Veras Hilfe anzunehmen. Bei Chris‘ und Veras Streitereien über Methoden, die Max helfen könnten, sehen sie nicht, was ihn wirklich quält und zum Selbsthass führt. Dass hinter den Auseinandersetzungen auch viel Zuneigung steckt, wird immer deutlicher – wäre da nicht der attraktive Unbekannte, der plötzlich dazwischenfunkt.

In „Väter und Söhne“ wird bei Felix (Ludwig Simon) eine Störung der Knochenmarkfunktion diagnostiziert. Dringend muss eine Knochenmarkspende her. Die Testergebnisse der Eltern sind leider negativ. Doch Chris hat parallel nach einem potenziellen Fremdspender in der Zentralkartei suchen lassen. Das macht Vera plötzlich hellhörig...

Von Heinz Helwig

Hans-Grade-Gemeinde oder nicht? In Borkheide wird schon seit Jahren um den Namenszusatz für den kleinen Ort gestritten. Jetzt werden die Bürger befragt, ob sie ihr Dorf nach dem Flugpionier und Unternehmer benennen wollen. Doch Grade ist nicht unumstritten.

08.07.2016

Nach der Förderzusage des Bundes für einen barrierefreien Umbau des Wilhelmshorster Bahnhofs kommen jetzt ganz neue Optionen ins Spiel. Die Deutsche Bahn hat der Kommune mehrere Varianten vorgelegt, darunter eine, die in der Gemeinde keiner auf dem Schirm hatte: die Verlegung der Bahnstation an die Peter-Huchel-Chaussee.

05.07.2016
Polizei Polizeibericht vom 5. Juli für Potsdam-Mittelmark - Dreier-Zusammenstoß auf der A 115

Wie es passierte, ist noch unklar: Eine 30-Jährige hat auf der A 115 die Kontrolle über ihren VW verloren und zwischen den Anschlussstellen Saarmund und Potsdam-Drewitz einen Škoda gerammt, der dann wieder in einen Chevrolet krachte. Wie durch ein Wunder gab es nur einen Leichtverletzten. Der Sachschaden ist happig: 20 000 Euro.

05.07.2016
Anzeige