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Feuerwehr rettet Dippmannsdorfer Sporthalle

Starker Regen drückt auf das Dach Feuerwehr rettet Dippmannsdorfer Sporthalle

Eine hohe Wasserlast auf dem Dach der Schulporthalle in Dippmannsdorf drohte zur Gefahr für das Bauwerk zu werden. Nach dem Starkregen von Dienstagabend und Mittwochvormittag konnte schließlich nur noch die Feuerwehr helfen. Sechs Mann lösten das Problem innerhalb von Minuten.

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Manfred Habedank (li.) und Lars Habedank von der Feuerwehr pumpen den Sickerschacht der Turnhalle Dippmannsdorf ab.

Quelle: Thomas Wachs

Dippmannsdorf. Als im Umkleideraum wieder Wasser von der Decke tropft, ist für Hausmeister Klaus Rettig klar, was sich oben auf dem Dach der Sporthalle der Kleinen Grundschule Dippmannsdorf abspielt. Der starke Regen vom Dienstagabend hat dort in den wellenförmigen Dachschalen des Typenbaus aus DDR-Zeiten wieder soviel Unrat aus Laub, Nadeln und Ästen zusammengespült, dass die Regenwasserabläufe verstopfen.

Eine hohe Wasserlast auf dem Dach der Schulporthalle in Dippmannsdorf drohte am 1

Eine hohe Wasserlast auf dem Dach der Schulporthalle in Dippmannsdorf drohte am 1. Juni zur Gefahr für das Bauwerk zu werden. Nach dem Starkregen von Dienstagabend und Mittwochvormittag half Hausmeister Klaus Rettig schließlich die Feuerwehr.     

Quelle: Thomas Wachs

Angesichts der auch am Mittwochvormittag anhaltenden starken Schauer wächst die Wasserlast auf dem Dach schnell. Ein größerer Schaden wird befürchtet. Der Hausmeister ruft die Feuerwehr. Ortswehrführer Christian Benke rückt gegen 13 Uhr mit sechs Mann und zwei Fahrzeugen an.

Mit einer großen Tauchpumpe, die 400 Liter Wasser pro Minute fördern kann, ist der Einlauf samt Sickerschacht binnen von Minuten gereinigt und abgepumpt. Jetzt kann das Wasser vom Dach wieder abfließen aus den gut zwei Meter breiten und 50 Zentimeter tiefen Betonrinnen.

Hausmeister Klaus Rettig wird das besondere Dach nun wie üblich im Blick behalten. „So alle vier Wochen muss ich da schon hoch, um die Abläufe zu reinigen“, erzählt er nach dem Feuerwehreinsatz am Mittwochmittag.

 Bei Familie Schwärecke in der Brücker Straße  in Golzow ist das Wasser fast knietief

Bei Familie Schwärecke in der Brücker Straße in Golzow ist das Wasser fast knietief. Obwohl Helmut Schwärecke seit Stunden abpumpt.

Quelle: Andreas Koska

Von Thomas Wachs

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