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„Forced to Mode“ in Treuenbrietzen gefeiert

Depeche Mode Tribut gezollt „Forced to Mode“ in Treuenbrietzen gefeiert

Keine Band sonst zieht rund 300 Fans in die Treuenbrietzener Gaststätte „Treffpunkt“. Dort huldigten die Musiker der Band „Forced to Mode“ in der Nacht zu Sonntag zum zweiten Mal ihren großen Vorbildern der Erfolgsband „Depeche Mode“. Die Fans waren begeistert.

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Nah am Original: Christian Schottstädt begeistert Depeche-Mode-Fans im Treuenbrietzener Gasthaus „Treffpunkt“.

Quelle: Michaela Riedel

Treuenbrietzen. Die Fangemeinde ist sich einig: Wenn jemand ihren „Personal Jesus“ kopiert, dann soll er es auch richtig tun. Christian Schottstädt, Frontmann der Band „Forced to Mode“ hat dafür den Segen der Anhänger von „Depeche Mode“. Denn Stimme und Hüftschwung des charismatischen Dave Gahan hat er zweifelsohne drauf.

Keine Band sonst bringt so viele Fans in den Treffpunkt

Frank Reuter hat die Coverband zum zweiten Mal in seine Gaststätte „Treffpunkt“ nach Treuenbrietzen geholt. Schon der Kartenvorverkauf toppte das prall gefüllte Konzert des vorigen Jahres. „Erklären kann man das nicht wirklich“, sagt auch Sänger Christian Schottstädt: „Dass wir hier in Treuenbrietzen wiederholt auf diese Resonanz treffen, ist verblüffend!“ Nach einem fulminanten Konzert übergibt die Band die Bühne und Hunderte begeisterte Fans gegen 1.30 Uhr an den Gastwirt, der nun als DJ Frank vor 300 Gästen in Aktion tritt. Keine Band sonst hat bislang so viele Fans in den „Treffpunkt“ gelockt: „ Es ist erstaunlich, wie gut diese Musikrichtung hier ankommt, sogar aus München sind Gäste hier“, sagt der Wirt. Am Sonnabend sah es jedenfalls nicht danach aus, dass die 80er-Jahre Geschichte seien.

300 begeisterte  Fans im Gasthaus „Treffpunkt“ zu Treuenbrietzen

300 begeisterte Fans im Gasthaus „Treffpunkt“ zu Treuenbrietzen.

Quelle: Michaela Riedel

Mit der Lausitzer Formation „Head-Less“ war eine zweite Synthie-Pop-Band zu Gast, die den unverkennbaren Depeche-Mode- und Dark-Wave-Sound gemeinsam mit dem durchweg schwarz gekleideten Publikum auf das Parkett brachte.

Von Michaela Riedel

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