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Fotoausstellung zeigt das Amt Brück von oben

Mittelmark Fotoausstellung zeigt das Amt Brück von oben

Mithilfe einer Drohne hat der Fotograf Dirk Fröhlich den Fläming aus der Luft abgelichtet. Die Aufnahmen der Brücker Amtsgemeinden sind jetzt im Amt Brück ausgestellt und können noch bis Anfang April zu den Öffnungszeiten der Gemeinde angeschaut werden.

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Brück aus der Vogelperspektive.

Quelle: Dirk Fröhlich

Brück. Einmal die Welt aus der Vogelperspektive sehen – das geht meist nur aus dem Flugzeug, unterwegs in den lang ersehnten Urlaub. Oder aber mit einer Drohne. Zugegeben, selber abheben tut man auf diese Weise nicht, aber zumindest bekommt man dank der Fotoaufnahmen der Drohne ein Gefühl dafür, wie die Welt in den Augen der kleinen Flattermänner aussieht.

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Mit Hilfe einer Fotodrohne hat der Fotograf Dirk Fröhlich brandenburgische Dörfer aus der Luft abgelichtet. Die Bilder sind für die Serie „MAZ zu Hause in“ entstanden. 100 Meter hoch darf so eine Drohne maximal fliegen. Entstanden sind beeindruckende Bilder.

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Luft-Fotografien der Brücker Amtsgemeinden Borkheide, Borkwalde, Brück, Golzow, Linthe und Planebruch können ab sofort auch in den Fluren des Amtes Brück bestaunt werden. Alle Aufnahmen stammen von Fotograf Dirk Fröhlich.

Fotografie als Entspannungstherapie

Durch den Einsatz einer Fotodrohne begann Fröhlich 2014 den Fläming aus der Luft zu fotografieren – er habe einfach mal eine andere Perspektive einnehmen wollen, sagt der Fotograf. Der 1976 geborene Wiesenburger begeistert sich schon immer für das Ablichten von Mensch und Natur und vertiefte im Laufe der Zeit seine Kenntnisse über Fotografie.

„Bei der Arbeit mit einer Drohne gilt es einige Vorschriften zu beachten“, erzählt Dirk Fröhlich. „Sie darf nicht höher als 100 Meter fliegen, außerdem benötigt man beispielsweise eine Aufstiegsgenehmigung.“ Gesteuert werde das Gefährt vom Boden aus, die Kamera sei in die Drohne integriert.

Gefragt danach, was er lieber ablichte – Landschaften oder Menschen – antwortet Fröhlich nach kurzem Überlegen: „Landschaften.“ Die würden zumindest keine Widerworte geben, scherzt der Fotograf. Besonders schätze er an der Fotografie, dass sie ihn entspanne. „Wenn man in der Natur nur für sich ist und fotografiert, kann man wunderbar abschalten“, schließt Fröhlich.

Den eigenen Heimatort mal von oben sehen

Die im Amt Brück ausgestellten Fotos sind im Jahr 2016 im Zuge der Reihe „MAZ zu Hause in...“ entstanden. Wegen der Zeitungsfotos sei dann auch die Idee entstanden, die Bilder noch einmal separat auszustellen, erzählt Claudia Hobohm, Sprecherin des Amts Brück. „Das sind einfach super Aufnahmen und es ist schön, seine Gemeinde mal von oben zu sehen. In der Ausstellung sind die Fotos ja größer als in der Zeitung und für die Bürger ist das sicher auch eine spannende Perespektive.“

Wer neugierig geworden ist, kann sich die Ausstellung zu den Sprechzeiten der Amtsverwaltung Brück anschauen – die Aufnahmen sind noch bis Anfang April zu sehen.

Die Sprechzeiten des Amtes Brück in der Ernst-Thälmann-Straße 59 sind am Dienstag von 9 bis 12 Uhr sowie von 13 bis 18 Uhr, am Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr, am Freitag von 9 bis 12 Uhr.

Von Josephine Mühln

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