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Frühlingsfest im Findlingsgarten

Bei den Zeugen der Eiszeit in Kähnsdorf Frühlingsfest im Findlingsgarten

Aufs Land und zu den Zeugen der Eiszeit: Am kommenden Sonnabend, dem 23. April, findet das 16. Frühlingsfest des Vereins „Findlingsgarten Seddiner See“ statt. Das ansprechend gestaltete Areal mit Steinen und Kunstwerken bietet an diesem Tag nicht nur viele Informationen, sondern auch Musik und Mitmachaktionen besonders für Kinder.

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Die schwimmende Findlingskugel in Kähnsdorf wiegt etwa 1,4 Tonnen und ist rund einen Meter hoch.

Quelle: Privat

Kähnsdorf. Wo steht die größte schwimmende Findlingskugel im Land Brandenburg? In der kleinsten noch eigenständigen Gemeinde Seddiner See, genauer gesagt in deren Ortsteil Kähnsdorf. Dort findet am Sonnabend, dem 23. April, von 11 bis 16 Uhr das 16. Frühlingsfest des Vereins „Findlingsgarten Seddiner See“ statt.

Wie Vereinsvorsitzender Professor Heiner Vollstädt ankündigt, können die Besucher Naturstein schleifen und polieren, Führungen durch den Findlingsgarten und die Skulpturenausstellung machen und bei Bohr-, Säge- und Steinmetzarbeiten den Profis über die Schulter schauen. Interessenten können sogar be- und unbearbeitete Findlinge erwerben und auf dem Büchermarkt in geowissenschaftlicher Literatur stöbern. Allerlei Interessantes werde auch aus dem Vereinsfundus geboten. Vollstädt verspricht zudem zünftige Musik und Imbiss. Speziell für die Kinder sind einige Höhepunkte vorbereitet. Zum ersten Mal werden Flüchtlinge mit ihren Kindern aus dem Neuseddiner Camp das Frühlingsfest kennenlernen.

Konnte vor zwei Jahren die größte schwimmende Findlingskugel beim Vereinsfest eingeweiht werden, vollzieht diesmal Bürgermeister Axel Zinke (parteilos) den ersten Spatenstich für den Bau eines Wetterschutzdaches. „An diesem architektonischen Blickfang werden ausgewählte Firmen Brandenburgs ihre Handwerkskunst zeigen. Besonders Zimmerleute und Dachdecker werden den Besuchern was zu zeigen haben“, so Vollstädt. Die Findlingskugel wiegt etwa 1,4 Tonnen und ist rund einen Meter hoch. Sie stammt aus dem Südwesten Schwedens und kam in der letzten Eiszeit ins heutige Deutschland.

Von Claudia Krause

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