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Fußgängerin nach Unfall verletzt

Polizeibericht vom 22. Februar für Potsdam-Mittelmark Fußgängerin nach Unfall verletzt

Sie war plötzlich über die Straße gelaufen: Ein Mercedes-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, als die 61-jährige Fußgängerin in Teltow über die Straße lief. Der Wagen erfasste die Frau.

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Quelle: dpa

Teltow. In Teltow ist am frühen Montagmorgen eine Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen überquerte die 61-jährige Frau plötzlich die Fahrbahn im Bereich der Gustl-Sandtner-Straße und wurde von einem Mercedes angefahren. Die Fußgängerin wurde in ein Krankenhaus nach Berlin gebracht. Wie schwer ihre Verletzungen waren, blieb zunächst unklar.

Wohnungsbrand in Groß Kreutz

In der Nacht zum Sonnabend ist in einer Wohnung im Groß Kreutzer Tannenweg ein Feuer ausgebrochen. Die 31-jährige hochschwangere Mieterin bemerkte zunächst Brandgeruch und dann das Feuer. Zusammen mit ihrem 40-jährigen Lebensgefährten konnte sie aus der Wohnung flüchten. Sogleich alarmierten sie einen 34-jährigen Nachbarn, der als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr versuchte, das Feuer zu löschen. Dies gelang aber erst, als seine angerückten Kollegen den Brandort in der Wohnung bekämpften. Die 31-jährige Mieterin sowie der 34-jährige Nachbar wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach ersten Erkenntnissen kann ein technischer Defekt nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung in Verbindung mit fahrlässiger Körperverletzung.

Autofahrer in Teltow ohne Führerschein unterwegs

Bei einer Verkehrskontrolle haben Polizeibeamte am Sonntagabend in der Teltower Pestalozzistraße einen 32-jährigen Autofahrer ohne Führerschein erwischt. Tatsächlich besitzt der Mann gar keine Fahrerlaubnis, wie bei der weiteren Überprüfung klar wurde. Die Polizisten untersagten die Weiterfahrt und leiteten ein Strafverfahren ein.

Einbruch in Haus in Werder scheitert

Am frühen Montagmorgen hat ein 50-Jähriger offenbar versucht, in ein Haus im Mirabellenweg in Werder/Havel einzubrechen. Eine Nachbarin wurde durch ein Poltern im Untergeschoss des Wohnhauses aus dem Schlaf gerissen. Dann nahm sie den Lichtschein einer Taschenlampe wahr. Sofort verständigte Polizisten konnten in der Nähe des Hauses einen 50-jährigen Deutschen stellen, der ein Brecheisen mit sich führte. Bei der Überprüfung des Hauses fanden die Beamten Hebelspuren an der Hauseingangstür. Der Verdächtige wurde vorläufig festgenommen, da auch in seinem Auto Einbruchswerkzeug gefunden wurde. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Von MAZ-online

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