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Potsdam-Mittelmark Gasleck geschlossen: Sperrung der A2, A9, A10 aufgehoben
Lokales Potsdam-Mittelmark Gasleck geschlossen: Sperrung der A2, A9, A10 aufgehoben
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16:26 28.07.2018
Wegen eines Gaslecks in dieser Gasstation wurde am Samstagmorgen das Autobahndreieck Werder/Havel gesperrt. Quelle: Julian Stähle
Werder/Havel

Autofahrer, die südlich von Berlin die Autobahn nutzen wollten, mussten am Samstagvormittag viel Geduld mitbringen. Womöglich wegen der großen Hitze durch den Waldbrand bei Fichtenwalde, war im Bereich des Autobahndreiecks Werder/Havel ein Gasleck festgestellt worden. Die A2/A10 und A9 waren über mehrere Stunden vollgesperrt. Gegen 13 Uhr konnte die Polizei dann die Sperrung wieder aufheben, das Gasleck war schnell wieder geschlossen worden.

Alle Entwicklungen im Ticker:

13:10 Uhr: Wie ein Sprecher der Ontras Gastransport GmbH mitteilte, handelte es sich bei dem Leck nicht um eine gebrochene Gasleitung. Vielmehr sei bei einer routinemäßigen Kontrolle wegen des Waldbrandes bei Fichtenwalde eine „Undichtigkeit an einer Amatur festgestellt“ worden. Der Gasstrom sei daraufhin umgeleitet und das verbliebene Restgas „kontrolliert ausgeblasen“ worden. Bereits um 12.40 Uhr sei dies erfolgreich abgeschlossen worden.

Wegen eines Gaslecks in dieser Gasstation wurde am Samstagmorgen das Autobahndreieck Werder/Havel gesperrt. Quelle: Julian Stähle

13:00 Uhr: Die Vollsperrung der Autobahnen ist wieder aufgehoben. Das gab die Polizei via Twitter bekannt.

12:45 Uhr: Die Feuerwehr fährt durch den Ort und gibt Entwarnung. Das Gasleck ist beseitigt, die Gefahr gebannt.

12:41 Uhr: Die Sperrung der Autobahn dürfte in Kürze aufgehoben werden. Laut Ingo Decker, Sprecher des Innenministeriums, hatte das Technische Hilfswerk bereits damit begonnen, eine Stauversorgung vorzubereiten. Die Autofahrer sollten mit Getränken versorgt werden.

12:38 Uhr: Wie das Leck zustande kam, ist noch unklar. Es sei nicht auszuschließen, dass es mit der großen Hitzeentwicklung durch den Waldbrand zusammenhängt, so der Sprecher des Landkreises Kai Uwe Schwinzert.

12.37 Uhr: Entwarnung in Fichtenwalde. Wie der Sprecher des Landkreises, Kai Uwe Schwinzert der MAZ mitteilte, konnte die Spezialfirma das Gasleck bereits schließen. Die anberaumte Teilevakuierung des Dorfes wird abgebrochen. Die Situation sei wieder sicher, hieß es.

12:30 Uhr: Die Einsatzleitung prüft mögliche Evakuierungsmaßnahmen.

12:20 Uhr: Der Gasversorger hat ein kleines Leck an der Gasversorgung festgestellt, dieses wird abgedrückt. Meldungen, dass es zur Katastrophe gekommen ist, sind nicht bestätigt! Es hat auch keine Explosion gegeben! Die Lage vor Ort ist unter Kontrolle, wie uns die Feuerwehr gerade mitteilte. Trotzdem laufen jetzt Einsatzmaßnahmen.

11:50 Uhr: Wie lange die Sperrung andauern würde, sei noch nicht abzusehen, sagte die Polizei auf Nachfrage der MAZ. Es sei aber zu befürchten, dass der Einsatz sich noch lange hinziehen könne. Autofahrer sollten das Gebiet weiträumig umfahren.

11:40 Uhr: Die Polizei sperrt das Autobahndreieck Werder/Havel großräumig ab. Ein Sprecher der Polizei begründet diese Maßnahme mit „einer gebrochenen Gasleitung“. Als möglichen Grund nennt er die hohen Temperaturen durch den Waldbrand bei Fichtenwalde.

Der Waldbrand hatte bereits am Donnerstag zu einer Sperrung der A9 geführt: Der Rauch schränkte die Sicht der Autofahrer zu stark ein. Der Einsatz der Feuerwehr ging über mehrere Tage.

Die große Krise ist abgewendet, aber noch immer ist die Feuerwehr bei Fichtenwalde im Einsatz. Tag 3 der Rettungsarbeiten in Bildern.

Von MAZ-Online

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