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Gold für humanes Engagement

Blutspender retten Leben Gold für humanes Engagement

Alle acht Wochen kann ein Mensch eine Vollblutspende abgeben. Wer 150mal gespendet hat, gehört seit mindestens 25 Jahren zu all den Ehrenamtlichen, die für andere den Aderlass hinnehmen. 237 langjährige Blutspender wurden am Wochenende in Potsdam ausgezeichnet.

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Manfred Asperger (66) spendet seit 1971 Blut.

Quelle: Ch. Köster

Potsdam. Mit einer Blutspende kann man in kürzester Zeit zum Lebensretter werden. Ohne das uneigennützige und kontinuierliche Engagement von Brandenburger Blutspendern läuft nichts – in Kliniken und Arztpraxen. Deshalb ehrten der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost, das DRK und die Landesregierung am Sonnabend in der Schinkelhalle langjährige Blutspender aus dem Nordwesten Brandenburgs für ihre beeindruckende Leistung.

237 Blutspender aus dem Einzugsgebiet des Potsdamer Instituts für Transfusionsmedizin wurden für ihre 100., 125., 150. oder mehr unentgeltliche Spende ausgezeichnet. Unter den Geehrten waren auch 25 Spender aus Potsdam, Teltow und dem Umland.

Manfred Asperger (66) aus Potsdam wurde für seine 150. Blutspende ausgezeichnet. Er spendet seit 1971. Die erste Spende leistete er als Soldat in Berlin. Seither stehe hinter seinem Engagement der humane Gedanke, im eigenen Umfeld eine gute Tat zu vollbringen. Asperger schätzt jedoch auch die regelmäßige Gesundheitskontrolle. Denn gern nehme er den Gesundheitscheck des DRK-Blutspendedienstes an. Dieser ermöglicht es den Spendern, die drei Mal innerhalb von 12 Monaten Blut abgeben, auf Wunsch die Werte eines erweiterten Blutbildes mit Erklärungen schriftlich zu erhalten.

Der Präsident des DRK-Landesverbands Brandenburg , Frank-W. Hülsenbeck, und Roland Karl, Leiter des Instituts für Transfusionsmedizin, überreichten den langjährigen Spendern eine Urkunde und ein Ehrenabzeichen in Gold mit Eichenkranz. Im Anschluss gab es ein feierliches Mittagessen.

Im Institut für Transfusionsmedizin in Potsdam und bei den Außenterminen werden jährlich rund 60 000 Blutspenden für Patienten in dieser Region angenommen.

Von Claudia Krause

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