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Illegale Technoparty in Stahnsdorf

Polizei Illegale Technoparty in Stahnsdorf

In Stahnsdorf wummerten in der Nacht zum Sonntag Bässe im Wald. Nachdem sich Anrufer über Ruhestörung beschwert hatten, nahm die Polizei eine illegale Technoparty hoch.

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Eine illegale Technoparty haben Beamte in Stahnsdorf beendet.

Quelle: dpa

Stahnsdorf. Anrufer aus Stahnsdorf beschwerten sich in der Nacht zum Sonntag bei der Polizei über eine Ruhestörung. Diese kommt mitten aus dem Wald. Die Bässe der Musik sollen noch weithin hörbar sein. Bei der Suche nach den Feierwütigen wurde die Polizei fündig. Mitten im Wald hatten sich ungefähr 20 Personen eingefunden und feierten ausgelassen eine Techno-Party. Wie schon am Wochenende zuvor im Potsdamer Stadtgebiet, schritt die Polizei hier konsequent ein, erklärte die Party für beendet und erteilte entsprechende Platzverweise. Die 18-jährige Veranstalterin erhält in nun Kürze einen Bußgeldbescheid der Ordnungsbehörde.

Mit Haftbefehl gesucht

Aus Werder rief am Samstagabend eine Frau bei der Polizei an und beschwerte sich über einen Mann, der auf dem Grundstück herumbrüllte. Auch die Fensterscheiben seien vor ihm nicht sicher. Während die Beamten unterwegs sind, ruft der Ruhestörer selbst bei der Polizei an und kündigte an, dass, wenn niemand zu ihm kommt, er das Haus anstecken werde. Wie sich später herausstellt, suchte er eine Mitfahrgelegenheit in die Psychiatrie nach Potsdam. Dort war er jedoch hinlänglich bekannt und eine entsprechende Aufnahme wurde abgelehnt. Bei der Überprüfung seitens der Polizisten wurde festgestellt, dass der Mann verschwiegen hatte, dass er mit einem Haftbefehl gesucht wird. Er hat die Ersatzfreiheitsstrafe anschließend ordentlich bezahlt, rastete dann aber aus, so dass er schließlich im Polizeigewahrsam landete. Nun darf sich der Mann wegen der begangenen Sachbeschädigung und dem Androhen von Straftaten verantworten.

Diebstahl im Supermarkt

Wahrscheinlich Hunger und übermäßiger Alkoholkonsum trieben einen 24-Jährigen in einem Lebensmitteldiscounter in Teltow dazu, seinen Rucksack voller Fleisch zu packen – ohne an der Kasse zu bezahlen. Als ihn sich daraufhin der Ladendetektiv griff, hauten seine beiden Begleiter ab. Nachdem eine Anzeige gegen ihn aufgenommen worden war, durfte der junge Mann gehen. Zwei Stunden später fiel er erneut auf, als er mit seinem Rad er in entgegengesetzter Richtung auf der Straße fuhr – und zwar gegen ein parkendes Fahrzeug. Wegen seines Alkoholwerts ordnete die Polizei eine Blutprobe an und eröffnete ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.

Von MAZonline

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