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Wildschweine werden öfter gejagt

Stahnsdorf Wildschweine werden öfter gejagt

In Absprache mit der Jagdgenossenschaft Stahnsdorf-Kleinmachnow sollen in Stahnsdorf vermehrt Jagden auf Wildschweine durchgeführt werden. Schwerpunkt soll der Grünstreifen zwischen der Sputendorfer Straße im Südwesten und der künftigen „Biomalzspange“ sein. Die Jäger sind an speziellen Warnwesten erkennbar.

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Die Jagdgenossenschaft Stahnsdorf-Kleinmachnow will in Stahnsdorf öfter Jagd auf die Schwarzkittel machen. Die nächste Jagd soll am 27. November stattfinden.

Quelle: Archiv

Stahnsdorf. In Absprache mit der Jagdgenossenschaft Stahnsdorf-Kleinmachnow sollen in der Gemeinde Stahnsdorf vermehrt Jagden auf Wildschweine durchgeführt werden. Das bestätigte Gemeindesprecher Stephan Reitzig auf MAZ-Nachfrage. Schwerpunkt der Jagden soll der Grünstreifen zwischen der Sputendorfer Straße im Südwesten und der künftigen „Biomalzspange“ sein. Während der Jagden soll das Gebiet gesperrt und mit entsprechenden Hinweisschildern gekennzeichnet werden. Die Jäger sind an speziellen Warnwesten erkennbar.

Die nächste sogenannte Bewegungsjagd soll am Sonntag, dem 27. November, in der Zeit von 7 bis 11 Uhr stattfinden. Stahnsdorfer können als freiwillige Helfer daran teilnehmen, wenn sie sich unter der dafür eingerichteten E-Mail-Adresse jagdhelfer@stahnsdorf.de bei der Gemeindeverwaltung melden. Sie erhalten vor Ort eine genaue Einweisung zu ihren Aufgaben und ihrem Verhalten während der Jagd. Eine Informationsveranstaltung für alle Stahnsdorfer mit den Jagdpächtern der Jagdgenossenschaft Stahnsdorf-Kleinmachnow wird es am 8. Dezember um 18 Uhr im Gemeindezentrum, Annastraße 3, geben, kündigt Reitzig an.

Zu mehr Gemeinschaftsjagden ruft auch die SPD-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis 61, Manja Schüle, auf. Pächter und Jäger sollten wieder Bejagungspläne aufstellen und sich solidarisch zeigen, indem sie eine gemeinschaftliche Wildschadensabgabe zur teilweisen Regulierung von Schäden für Private einrichten. Andererseits müssten auch Menschen, die gewollt oder unbewusst Wildschweine in Wohngebieten füttern, dafür belangt werden, fordert sie.

Von Heinz Helwig

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