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KSB bildet Jugendgruppenleiter aus

Interessenten von Feuerwehr und Co. KSB bildet Jugendgruppenleiter aus

Beim Kreissportbund Potsdam-Mittelmark können sich Interessierte ab 15 Jahren auch in diesem Jahr wieder zum Jugendgruppenleiter ausbilden lassen. 26 Jugendliche waren beim letzten Lehrgang dabei und trafen sich an zwei Wochenenden in den Gruppenhäusern der Feuerwehrhäuser in Rottstock und Dahnsdorf.

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Quelle: MAZ

Rottstock/Dahnsdorf. Jedes Jahr bildet der Kreissportbund Potsdam-Mittelmark Jugendliche ab 15 Jahren zu Jugendgruppenleitern aus. Den jüngsten Lehrgang haben 26 Interessierte besucht. An zwei Wochenenden trafen sie sich in den Gruppenräumen der Feuerwehrhäuser Rottstock und Dahnsdorf.

Unter den Teilnehmern waren Jugendwarte aus den Feuerwehren der Ämter Niemegk, Beetzsee und Brück sowie der Stadt Beelitz. Zudem waren Sportjugendwarte vom Judoverein „Budokan Brandenburg“ und vom Bogenschützenverein aus Werder dabei. Ausbilden ließen sich zudem Mädchen und Jungen von der Initiative „Jugend engagiert sich“ (JES) des Gymnasiums Treuenbrietzen, von der Evangelischen Freikirchlichen Gemeinde mit Ausblick und dem Verein „Raána“ aus Brandenburg an der Havel, der die internationale Verständigung im Bereich des Sports fördern will.

Auch Brandenburger dabei

Als Referentinnen waren Anja Erdmann, Regina Fleischmann und Jenny Gentzsch vom Kreissportbund mit an Bord. Sie gaben den Nachwuchs-Gruppenleitern Handwerkszeug aus den Bereichen Gruppenpädagogik, Recht und Kommunikation mit auf den Weg. Ihr Ziel war, das Wissen anschaulich und spielerisch an die Teilnehmer weiterzugeben.

So lernten die Jugendlichen zum Beispiel, wie mit Gruppen umgegangen wird, wie Konflikte gelöst werden können oder auch, welche Rechte und Pflichten es beim Kinder- und Jugendschutz zu beachten gilt. Woran muss ich denken, wenn ich eine Kinder- und Jugendfreizeit vorbereite? Woher bekomme ich Fördergeld? Wie entwickle ich Ideen und beziehe die Gruppe ein? Das waren nur einige Fragen, die während der Ausbildung behandelt wurden.

„Der Jugendgruppenleiter sollte gern mit Kindern und Jugendlichen an gemeinsamen Projekten tüfteln wollen und ein Freizeitangebot – ob im Sport, bei der Feuerwehr, in Clubs oder Vereinen – begleiten können“, erklärt Regina Fleischmann.

Woher kommt eigentlich das Fördergeld?

In den insgesamt 50 Stunden, die die Weiterbildung dauerte, eigneten sich die Jugendlichen ein gutes Grundwissen an, resümierte Fleischmann. Es habe Toleranz und Meinungsoffenheit unter den Teilnehmern geherrscht – „die nicht unterschiedlicher hätten sein können“. Die Gruppenarbeit habe sehr gut funktioniert.

Info: Der Termin für den nächsten Lehrgang in 2016 ergibt sich aus den eingehenden Anmeldungen. Interessierte können sich an Regina Fleischmann wenden. Sie ist per Mail an fleischmann@ksb-pm.de oder telefonisch unter 03382/70 56 10 erreichbar.

Von Josephine Mühln

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