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Potsdam-Mittelmark Kids können sich auf Supernova austoben
Lokales Potsdam-Mittelmark Kids können sich auf Supernova austoben
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18:16 08.06.2017
Eine „Supernova“ wurd auf dem Spielplatz in der Friggastraße aufgestellt. Dort sind alle Generationen willkommen. Quelle: Promo
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Teltow

In Teltow wird geschaukelt, gerutscht und geklettert, was das Zeug hält. Denn gerade jetzt, da sich die Frühlingssonne endlich beständig zeigt, zieht es die kleinen und großen Kinder vermehrt nach draußen. Auf insgesamt 16 kommunalen Spielplätzen konnten die Kids bisher ausgelassen toben – jetzt stehen auch Nummer 17 und 18 zum Spielen bereit.

Denn sowohl an der Wilhelm-Busch-Straße als auch am Ende der Friggastraße wurden zwei neue Spielplätze errichtet. „Wir freuen uns, dass wir beide Areale pünktlich zum internationalen Kindertag öffnen konnten“, sagt Sachbearbeiterin Ute Grams, die in der Stadtverwaltung für Spielplätze zuständig ist.

Doch was macht die neuen Spielareale eigentlich aus? Worüber dürfen sich die Teltower Familien besonders freuen? Der Spielplatz in der Busch-Straße folgt mit einer Ein-Turm-Kletteranlage, einer Doppelschaukel und drei Federspielen eher der klassischen Anordnung kleinerer Plätze. Rund 55 000 Euro hat die Stadt in den Bau dieses 17. Spielplatzes investiert. Geeignet sind die dort installierten Geräte für Kinder bis 14 Jahre.

Teltow „jüngste“ Stadt Brandenburgs

Mit der Eröffnung der neuen Spielplätze in der Friggastraße und in der Wilhelm-Busch-Straße bietet die Stadt Teltow jetzt 18 öffentliche Spielplätze für Kinder an. Für die beiden Anlagen investierte die Stadt mehr als 210 000 Euro.

Im Land Brandenburg ist Teltow die „jüngste“ Stadt. Weil zahlreiche Familien mit Kindern zuziehen, nimmt die Zahl der Einwohner im Kindesalter gegen den Landestrend weiter zu.

Der Spielplatz in der Friggastraße hingegen ist aufgrund der Ausstattung für alle Altersgruppen ausgelegt und kann somit als erster städtischer Mehrgenerationenspielplatz bezeichnet werden. Geräte wie das Drehspiel Supernova, zwei Kreisel, eine Ein-Turm-Kletteranlage, die Spielanlage „Wald & Giraffe“, ein Wackelbalken und eine Dreier-Wippe mit Plattform werden ergänzt durch diverse Fitnessgeräte – dazu gehören eine Sit-Up-Bank, ein Power-Fahrrad, ein Cross-Trainer und eine Balancierstrecke. Der Kostenpunkt hier: 160 000 Euro, die es den Kleinsten sowie deren Mamas, Papas, Omas und Opas nunmehr ermöglichen, sich gemeinsam zu betätigen.

Dass solche generationsübergreifenden Angebote in Teltow mehr und mehr an Bedeutung gewinnen, weiß auch Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt: „Bereits seit Jahren reagieren wir auf den immensen Zuzug von Familien, indem wir auch infrastrukturell nachsteuern. Die Schaffung neuer Erholungsräume und Spielplätze ist dabei ein wesentlicher Baustein.“

Daran müsse und werde die Stadt auch künftig kontinuierlich weiter arbeiten, so Schmidt.

Von Jürgen Stich

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