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Tschechows Finale in Michendorf

„Kleine Bühne“ führt Einakter „Die Hochzeit“ im Gemeindezentrum auf Tschechows Finale in Michendorf

Nach den Einaktern „Der Bär“ und „Der Heiratsantrag“ von Anton Pawlowitsch Tschechow bringt die „Kleine Bühne“ Michendorf nun das Finale „Die Hochzeit“ auf die Bühne des Gemeindezentrums in Michendorf. Die Theaterleute freuen sich sehr, den bekannten Schauspieler Hans-Jochen Röhrig für eine Rolle in dem Stück gewonnen zu haben.

Michendorf, Potsdamer Straße 64 52.3110305 13.0297309
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Tschechows „Hochzeit“ ist die dritte Inszenierung, die die „Kleine Bühne“ Michendorf am 4. März im Gemeindezentrum des Ortes aufführt. Die beiden vorangegangenen Einakter „Der Bär“ und „Der Heiratsantrag“ waren bereits große Erfolge.

Quelle: Veranstalter

Michendorf. Nach dem Erfolg der beiden Einakter „Der Bär“ und „Der Heiratsantrag“ von Anton Pawlowitsch Tschechow bringt die „Kleine Bühne“ Michendorf nun das Finale „Die Hochzeit“ auf die Bühne des Gemeindezentrums in Michendorf. Die freie Regisseurin Christine Hofer hatte Tschechows Dreiakter für die „Kleine Bühne“ in drei eigenständige Inszenierungen umgearbeitet. Gemeinsam mit ihrem Mann Dirk Seesemann unterstützt Hofer, die sonst an den großen Theaterhäusern Deutschlands inszeniert, die Michendorfer Schauspieler schon seit einigen Jahren. „Die Hochzeit“ feiert am 4. März, 19.30 Uhr, im Gemeindezentrum, Potsdamer Straße 64, ihre Premiere. Die Theaterleute freuen sich sehr, den bekannten Schauspieler Hans-Jochen Röhrig für die Rolle des verabschiedeten Kapitäns zweiten Ranges Fjodor Jakowlewitsch Brüller-Wächter gewonnen zu haben, der als angeblicher General eine Attraktion auf der Hochzeitsfeier sein soll.

In seinem Stück nimmt Tschechow die obrigkeitshörige, kleinbürgerliche russische Gesellschaft am Ende des 19. Jahrhunderts aufs Korn. Trotz aller Komik sind die menschlichen Abgründe, die sich da öffnen, nicht zu übersehen. Eine kurzweilige Geschichte, deren burleskes.temperamentvolles Ende in Zoten, Besäufnis und Hysterie endet. Der Chor der „Kleinen Bühne“, der 2013 extra für die Inszenierung „Altweiberfrühling“ gebildet worden war, ist auch in diesem Stück dabei.

Seit nunmehr einem Jahr sucht die „Kleine Bühne“ Michendorf nach der Spaltung des früheren Michendorfer Theaters einem eigenen Haus, in dem sie proben und spielen kann. Die Gemeindeverwaltung Michendorf stellt dem Verein kostenlos Räume im Gemeindezentrum sowie in den Ortsteilen zur Verfügung. Demnächst können die Mimen auch Räume im katholischen Gemeindezentrum Sankt Georg in Michendorf für ihre künstlerische Arbeit nutzen.

Weitere Aufführungen am 6. März, 17 Uhr, sowie am 11./12. März, jeweils 19.30 Uhr statt.

Von Heinz Helwig

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