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Klinkengrund: kleine Schritte vorwärts

Bad Belzig erhält Fördergeld Klinkengrund: kleine Schritte vorwärts

Etwa 120.000 Euro – zu je einem Drittel finanziert von Bund, Land und Kommune – werden dieses Jahr in das Wohngebiet Klinkengrund fließen. Es ist angesichts einiger problematischer Perspektiven neu als eines von 27 Vierteln in 24 märkischen Städten in das Förderprogramm „Soziale Stadt“ aufgenommen worden. Der Bedarf vor Ort ist freilich größer.

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Blick in das Wohngebiet Klinkengrund.

Quelle: Privat

Bad Belzig. Etwa 120.000 Euro – zu je einem Drittel finanziert von Bund, Land und Kommune – werden dieses Jahr in das Wohngebiet Klinkengrund fließen. Es ist angesichts einiger problematischer Perspektiven neu als eines von 27 Vierteln in 24 märkischen Städten in das Förderprogramm „Soziale Stadt“ aufgenommen worden. Gleichwohl es einen vom Landesamt für Bauen und Wohnen bestätigten Investitionsbedarf von fast drei Millionen Euro gibt, können die Vorhaben lediglich schrittweise in Angriff genommen werden. Das hat Christoph Grund auf MAZ-Anfrage bestätigt und zu hohe Erwartungen gebremst.

Der Bauamtsleiter kennt das Prozedere bereits seit Jahren vom Sanierungsprogramm für die historische Altstadt, wo seinerzeit ebenfalls die vorbereitenden Untersuchungen am Anfang standen. Ob der guten Erfahrung hält der Vizebürgermeister es für sinnvoll, dass Fachleute für Stadtentwicklung der Verwaltung bei der Umsetzung wieder beratend zur Seite stehen. Für das Plattenbauviertel war ja bereits festgelegt worden, dass vor allem die Modernisierung der zentral gelegenen Kindertagesstätte „Tausendfüßler“ ins Auge gefasst werden soll.

Neben nur teilweise realisierbaren baulichen Belangen geht es nämlich nicht zuletzt um die Verbesserung der Aufenthaltsqualität und des sozialen Miteinanders in dem Quartier, wo immerhin 2500 Einwohner der Kur- und Kreisstadt ihr Zuhause haben. „Wie das erfolgen kann, wird im Lauf des Jahres mit den Bürgern vor Ort beraten“, hat Christoph Grund versprochen.

Von René Gaffron

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