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Körting ist neue Reformationsbeauftragte

500-Jahr-Feier in Vorbereitung Körting ist neue Reformationsbeauftragte

2017 wird der 500. Jahrestag des Thesen-Anschlags von Martin Luther begangen. Der Kirchenkreis Wittenberg hat einer Reformationsbeauftragte berufen, die sich um die Vorbereitung kümmert. Über die Grenzen der Kirchen und Kommunen bis Treuenbrietzen, Bad Belzig und Brück.

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Katharina Körting ist nun die Reformationsbeauftragte.

Quelle: Axel Bahr

Marzahna. Der Evangelische Kirchenkreis Wittenberg, zu dem Marzahna, Schmögelsdorf, Feldheim und Schwabeck gehören, hat ab sofort eine hauptamtliche Reformationsbeauftragte. Es ist Katharina Körting. Ihr Büro befindet sich im Alten Rathaus in der Lutherstadt. Vor wenigen Tagen hat die Mitarbeiterin an einer ersten nationalen Konferenz in Vorbereitung auf das Ereignis teilgenommen.

„Wir haben sie engagiert, um die vielfältigen Aufgaben, die zum Jubiläum 2017 auf den Kirchenkreis zukommen, zu koordinieren“, sagt Christian Beuchel. „Sie ist Projektmanagerin, Journalistin, Mutter von vier Kindern – und keine Theologin“, wie der Superintendent betont. Mithin geht es darum, Termine, Orte und Zuständigkeiten abzustimmen. „Der Kirchenkreis Wittenberg unterstützt seine Gemeinden, „als Gastgeber im gottesdienstlichen Handlen und im Bemühen sich selbst als Türöffner und Vermittler zu betätigen für die vielerorts noch verborgenen Schätze der Reformationsgeschichte“, heißt es in einer Erklärung.

Dazu wird die Zusammenarbeit mit Partnern außerhalb der Kirche und über Landesgrenzen gefragt sein. Schließlich werden die Feierlichkeiten zu Ehren des Thesenanschlages von Martin Luther 1517 weltweite Beachtung finden und hunderttauschende Besucher in der Region erwartet. Darauf hoffen nicht zuletzt Protagonisten im Hohen Fläming, wo der Reformator und seine Mitstreiter ebenfalls Spuren hinterlassen haben.

Schon vor drei Jahren hat sich unter dem Dach der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historische Stadtkernen“ im Land Brandenburg ein Verbund mit Blick auf den Anlass gebildet. Ihm gehören die südwestlichen Mitgliedskommunen – also auch Bad Belzig und Treuenbrietzen – an. Zusätzlich sind Bad Liebenwerda und Brück mit dabei. Jüterbog und Mühlberg tragen indes bereits das europäische Kulturerbesiegel „Stätte der Reformation“.

Von René Gaffron

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