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Lkw auf A 10 nach Reifenplatzer umgekippt

Drei Spuren blockiert – Megastau Lkw auf A 10 nach Reifenplatzer umgekippt

Reifenplatzer sind gefährlich – das zeigt sich immer wieder. Nun ist ein Lastwagen auf der A 10 am Donnerstag zwischen dem Dreieck Nuthetal und Ludwigsfelde West wegen eines Reifenplatzers umgekippt. Er war von der Spur abgekommen und gegen die Mittelplanke gecrasht. Trümmer flogen sogar auf die Gegenfahrbahn. Drei Spuren waren blockiert. Die Folge: Ein Megastau!

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Auf der A10 hat am Donnerstagvormittag ein Lastwagen drei Spuren blockiert. Es kam zu einem Megastau.

Quelle: Patrick Plönning

Ludwigsfelde. Ein Reifenplatzer an einem Sattelzug aus dem Landkreis Mansfeld-Südharz hat am Donnerstag kurz nach 9 Uhr am Morgen auf dem südlichen Berliner Ring zwischen dem Autobahndreieck Nuthetal und der Anschlussstelle Ludwigsfelde West zu einem kilometerlangen Stau geführt. Der Lkw kam in der Folge nach links von der Autobahn ab, crashte in die Mittelleitplanke und kippte schließlich um. Der Brummi blockierte alle drei Spuren. Der Fahrer des Lkw wurde verletzt und musste in ein Krankenhaus.

Das Fahrerhaus des Lasters ist zerstört worden

Das Fahrerhaus des Lasters ist zerstört worden. Der Fahrer kam mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus.

Quelle: aireye

Riesiges Trümmerfeld

Die Trümmerteile flogen bei dem Unfall sogar auf die Gegenfahrbahn. Ein Auto wurde davon im Frontbereich beschädigt.

Der 59-jährige Lkw-Fahrer hatte Kies geladen. Die Bergungsarbeiten gestalteten sich daher schwierig, denn die Ladung verteilte sich auf der Autobahn. Ein Radlader musste eingesetzt werden. Der lud den Kies auf einen anderen Lkw. Der verunglückte Lastwagen musste außerdem wieder aufgerichtet werden. Er hatte auf der Beifahrerseite gelegen – glücklicherweise, denn der Brummifahrer kam dadurch mit Kopfverletzungen davon, ist aber nicht lebensbedrohlich verletzt.

Die  Bergungsarbeiten gestalteten sich schwierig

Die Bergungsarbeiten gestalteten sich schwierig. Der geladene Kies verteilte sich auf der Autobahn.

Quelle: aireye

Der Verkehr wurde zunächst auf dem Standstreifen und dann auf einer weiteren Fahrspur an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Trotzdem staute sich der Verkehr kilometerlang zurück. Die Bergungsarbeiten dauerten auch am Donnerstagnachmittag noch an.

Die Höhe des entstandenen Sachschadens beläuft sich auf ca. 90.000 Euro.

Von MAZonline

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