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Malwettbewerb: Preise gehen nach Wiesenburg

Kreative Jugend Malwettbewerb: Preise gehen nach Wiesenburg

Die Wiesenburger Grundschule „Am Schlosspark“ hat zahlreiche Preise beim Malwettbewerb „Jugend creativ“ der VR Bank Fläming gewonnen. Immerhin: Nicht weniger als 827 Arbeiten wurden eingereicht. Der Nachwuchs sollte darstellen, welche Helden ihn inspirieren. Das Ergebnis ist fast ein wenig beruhigend.

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Preisträger aus der Wiesenburger Grundschule.

Quelle: privat

Wiesenburg. Mädchen im Grundschulalter sind natürlich von Pferden fasziniert. Wer wie Hannah Niemann aus Medewitz dazu noch wöchentlich zum Reitunterricht bei Anne-Marie Kümpers zu Gast ist, weiß, was er antwortet, wenn die Frage lautet: Wer inspiriert Dich?

Die Siebenjährige hat die Szenerie auf dem Reiterhof Medewitzerhütten obendrein besonders sehenswert dargestellt und damit den ersten Preis in der Kategorie der 1./2.Klassen verdient. Dieser Auffassung war jedenfalls die Jury des Malwettbewerbes „Jugend creativ“, den die VR-Bank Fläming alljährlich veranstaltet. Von Oktober bis Februar waren nicht weniger als 827 Arbeiten eingegangen. „Das ist nochmals eine Steigerung zum Vorjahr“, freute sich Doreen Jannek. Aus dem Hohen Fläming waren ihren Angaben nach allerdings nur die Kleine Grundschule Dippmannsdorf und die Grunmdschule „Am Schlosspark“ Wiesenburg beteiligt.

Die Sprecherin des Geldinstituts hatte nicht nur eine Vielzahl, sondern auch eine unerwartete Vielfalt an Darstellungen zum Thema „Fantastische Helden oder echte Vorbilder“ zu bewerten. Ihr zur Seite standen Sarah Schulz (Jüterbog), Sandra Brademann (Wiesenburg) sowie Elisa Jänicke und Jennifer Boock (beide aus Luckenwalde). Das Quartett von Grundschullehrerinnen konnte bei der Durchsicht der zunächst anonym vorliegenden Arbeiten feststellen, dass die Palette der präsentierten Stars für Kinder wahlweise aus Büchern oder dem Internet kommt, sehr häufig aus der realen Welt.

Die stets verfügbare Mutter Stefanie Kiep aus Reppinichen ist von Tochter Johanna (5./6. Klasse) ebenso in Szene gesetzt worden wie der gegenüber Fremden hilfsbereite Vater Dirk Spatzier aus Wiesenburg von Tochter Mathilda (3./4.Klasse). Auch damit konnten sich die Genannten weit vorn platzieren. Die gute Ausbeute der Wiesenburger Grundschule „Am Schlosspark“ wurde von Emil Kienow aus Grubo komplettiert, der ebenfalls bei der Auszeichnungsveranstaltung jüngst in Jüterbog zu Ehren kam.

Im Wissenswettbewerb für die Größeren holte Emil Hensky ebenfalls noch ein Preis für die Bildungsstätte in der „Perle des Flämings“. Und Hannah Niemann hat mit ihrer Siegertrophäe, einem Teddy so groß wie selbst, zumindest vorübergehend noch einen Liebling mehr. Wie die Werke aller drei Erstplatzierten jeder Altersklasse geht ihr Bild nun zur finalen Auswertung im Land Brandenburg.

Von René Gaffron

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