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Mutmaßlicher Hehler mit 44 Rädern erwischt

Polizeibericht für das Potsdamer Umland vom 12. Juni Mutmaßlicher Hehler mit 44 Rädern erwischt

Ein litauischer Transporter wurde am Wochenende auf der Autobahn-Raststätte Michendorf kontrolliert, der 44 größtenteils hochwertige Fahrräder geladen hatte. Eine Überprüfung der Rahmennummern ergab, dass sechs Fahrräder gestohlen waren.

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Polizei im Einsatz

Quelle: dpa

Michendorf., Saarmund, Caputh.. Ein 60-jähriger litauischer Transporter-Fahrer wurde am Sonnabend, dem 11. Juni, gegen 14.30 Uhr auf der Autobahn 10 an der Raststätte Michendorf, Richtung Berlin, bei einer Verkehrskontrolle wegen augenscheinlicher Überladung gestoppt. Im Laderaum wurden 44 größtenteils hochwertige Fahrräder festgestellt. Eine Überprüfung der Rahmennummern ergab, dass sechs Fahrräder gestohlen waren, sie wurden sichergestellt. Weitere 29 teilweise sehr teure Räder (u.a. E-Bikes) wurden für weitere Ermittlungen ebenso sichergestellt, da diese noch keine Fahndungsnotierung hatten. Der Fahrer wurde wegen des Verdachts der gewerbsmäßigen Hehlerei mit entwendeten Fahrrädern festgenommen und durch die Kriminalpolizei vernommen. Der Staatsanwalt ordnete am Sonntag jedoch eine Entlassung nach Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 2000 Euro an.

Zwei Fahrerinnen bei Aufprall verletzt

Auf der Autobahn 115, Anschlussstelle Saarmund, in Richtung Dreieck Nuthetal, sind am Freitagabend, dem 10. Juni, zwei Frauen bei einem Unfall verletzt worden. Eine 27-jährige Opel-Fahrerin befuhr die Autobahn auf dem mittleren Fahrstreifen hinter einem Kleintransporter. Als dieser plötzlich auf den linken Fahrstreifen wechselte, weil vor ihm ein Pkw Renault auf dem mittleren Fahrstreifen stand, fuhr die Opel-Fahrerin dann auf den Renault auf. Sie hatte offenbar einen zu geringen Sicherheitsabstand gelassen und keine Zeit mehr zum Bremsen. Durch den Aufprall wurden beide Fahrerinnen im Opel und im Renault verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Klinikum nach Potsdam gebracht.

Pfanne auf dem Herd vergessen – Bungalow abgebrannt

Gleich mit mehreren Löschzügen musste die Feuerwehr am Samstagmorgen, dem 11. Juni, gegen 9 Uhr zu einem Brand eines Bungalows im Caputher Schwanenweg anrücken. Der Brand konnte zügig gelöscht werden. Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Der Eigentümer stand vor seinem Haus und konnte nur hilflos den Arbeiten der Feuerwehr zuschauen. Der 67-Jährige hatte nach ersten Erkenntnissen vergessen, den Herd nach der Nutzung auszuschalten und eine Pfanne runter zu nehmen bevor er seinen Bungalow verließ. Durch die starke Rauchentwicklung wurde er selbst auf den Brand aufmerksam und informierte die Feuerwehr. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur fahrlässigen Brandstiftung übernommen.

Von MAZonline

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