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Nuthestraße bald wieder komplett frei

Bauarbeiten im Plan Nuthestraße bald wieder komplett frei

Autofahrer können aufatmen: Der Ausbau der Potsdamer Nuthestraße soll planmäßig Mitte September abgeschlossen werden. Das versichert Brandenburgs Verkehrsministerin Kathrin Schneider nach dem Besuch der Baustelle. Mehr als 50 Prozent des gesamten Ausbaus sind bereits fertig.

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Rund 55 000 Tonnen Altmaterial haben die Bauleute der Rask Brandenburg GmbH aus Hoppegarten auf der Nuthestraße abgetragen. Die gleiche Menge an neuen Baustoffen soll wieder auf die Straße aufgebracht werden.

Quelle: Christel Köster

Potsdam. Als eine große Herausforderung für die Baufirma hat Verkehrsministerin Kathrin Schneider (parteilos) den Ausbau der Nuthestraße bezeichnet. Sie besuchte am Donnerstag die Bauleute an der Anschlussstelle Wetzlarer Straße, um sich über den Fortgang der Arbeiten zu informieren.

„Die Bauarbeiten liegen im Plan und werden Mitte September beendet sein“, verkündete die Ministerin. Offiziell ist der 16. September im Gespräch. Der Landesbetrieb Straßenwesen schließt aber auch nicht aus, dass die L 40 vielleicht schon am 11. September wieder komplett für den Verkehr freigegeben werden kann. Mehr als 50 Prozent des gesamten Ausbaus seien bereits fertig, sagte Bauleiter Sebastian Kutz von der Rask Brandenburg GmbH aus Hoppegarten. Beim Besuch der Ministerin walzten schwere Baufahrzeuge gerade die Asphaltbinderschichten fest. Am Freitag soll die Deckschicht draufkommen. Dann geht es weiter stadtauswärts in Richtung Neuendorfer Straße, an der die Anschlussstelle erneuert wird. Danach haben die Bauleute noch den Abschnitt von der Auffahrt auf die A 115 bis zum Güterfelder Eck vor sich.

Dieser Teil soll vom 26. August bis zum 12. September erneuert werden. Der Verkehr wird in dieser Zeit auf der Fahrbahn, die nach Potsdam führt, jeweils einspurig in beiden Richtungen geführt. Die Auffahrt auf die L 40 von der A 115 aus Berlin kommend in Richtung Teltow, die Abfahrt von der L 40 auf die A 115 nach Berlin sowie die Auffahrt auf die L 40 von der A 115 aus Richtung Dreieck Nuthetal nach Teltow müssen in dieser Zeit voll gesperrt werden, sagt der Landesbetrieb. Der Verkehr von der
A 115 nach Teltow wird über die Abfahrt der A 115 nach Potsdam und weiter über die L 40, Abfahrt Konrad-Wolf-Allee, zurück auf die L 40 nach Teltow umgeleitet.

Wer von der L 40 über die A 115 nach Berlin will, muss über die Abfahrt Stahnsdorf am Güterfelder Eck zurück auf die L 40 stadteinwärts in Richtung Auffahrt A 115 fahren. vom 31. August bis 4. September muss die Abfahrt von der A 115 in Richtung Potsdam voll gesperrt werden. Der komplette Verkehr für die A-115-Abfahrt Potsdam-Babelsberg wird über die Anschlussstelle der A 115 Potsdam-Drewitz geführt. Bereits ab 24. August steht in Richtung Potsdam nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Ortskundigen Kraftfahrern rät der Landesbetrieb, die Baustelle weiträumig zu umfahren.

„Flüsterasphalt“ am Wohngebiet verlegt

Die Nuthestraße gehört zu den wichtigsten Verkehrsadern in Potsdam. Nach Angaben des Landesbetriebes Straßenwesen verkehren in normalen Zeiten zwischen 55 000 und 60 000 Fahrzeuge auf der L 40.

Zusätzlichen Lär mschutz haben Land, Bund und Stadt als Baulastträger freiwillig im Bereich des Wohngebietes Am Stern einbauen lassen, obwohl die Messungen keine Notwendigkeit dafür auswiesen, sagte Verkehrsministerin Schneider. In dem Bereich wurde lärmmindernder Asphalt verlegt.

Von Heinz Helwig

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