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Nach Einbruch Betäubungsmittel gefunden

Polizeibericht für das Potsdamer Umland Nach Einbruch Betäubungsmittel gefunden

Dumm gelaufen? Nach einem Wohnungseinbruch in Ferch wurden zwar keine wertintensiven Sachen vermisst, dafür fanden die Beamten Betäubungsmittel in der Wohnung des Geschädigten. Jetzt gibt es zwei Ermittlungsgründe.

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Die Polizei im Einsatz

Quelle: dpa

Ferch, Kleinmachnow, Teltow. Bislang noch unbekannte Täter sind durch Aufhebeln der Wohnungstür in der Zeit von Samstag, 9.30 Uhr, bis Sonntag, 7 Uhr, in der Fercher Burgstraße in die Wohnung eines 29-Jährigen eingedrungen und haben die Zimmer durchwühlt. Nach erstem Anschein wurden keine wertintensiven Gegenstände entwendet. Was die Täter in der Wohnung suchten, kann noch nicht gesagt werden. Allerdings fanden die Beamten während der Anzeigen- und Tatortaufnahme in der Wohnung Betäubungsmittel ähnliche Substanzen. Die Ermittlungen dauern an.

Enkeltrick am Telefon gescheitert

Ein unbekannter Mann hat sich am Freitag, den 27. Mai, gegen 15.45 Uhr im Kleinmachnower Elsternstieg bei einem 87-Jährigen telefonisch gemeldet und sich als dessen Enkel ausgegeben. Er sagte, dass er Probleme habe und 13 000 Euro bräuchte, um die Probleme lösen zu können. Der Geschädigte ging darauf jedoch nicht ein und legte auf. Bei einem erneuten Anruf gab der Unbekannt an, dass man Reparaturarbeiten am Haus durchführen könne – als Dienstleistung für das Geld. Auch darauf ließ sich der Rentner nicht ein und informierte stattdessen die Polizei.

Frau verscheucht Einbrecher

Eine 39-jährige aufmerksame Frau hörte in der Nacht zum Sonnabend, den 28. Mai, gegen 1.50 Uhr Geräusche auf dem Gelände ihres Wohnhauses in der Teltower Oderstraße und machte sich bemerkbar, indem sie rief: „Ich rufe die Polizei“. Im Anschluss hörte sie, wie sich eine Person von dem Gelände entfernte. Sie teilte den Sachverhalt sofort der Polizei mit, der Unbekannte konnte jedoch im Nahbereich nicht mehr festgestellt werden. Auf dem Gelände waren eine Haustür und eine Tür zu einem Büroraum aufgebrochen. Ob und was entwendet wurde, konnte nicht gesagt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Motorradfahrer fährt auf Stauende auf

Ein 55-jähriger Krad-Fahrer aus Thüringen hat am Sonnabend gegen 9.50 Uhr auf der Autobahn 10 zwischen Ludwigsfelde-West und dem Autobahndreieck Nuthetal, Richtung Magdeburg, aufgrund von Unaufmerksamkeit das Ende eines Staus nicht beachtet und ist auf einen Pkw aus der Schweiz aufgefahren. Der Motorradfahrer stürzte und wurde schwer verletzt mit einem Beinbruch in das Krankenhaus Ludwigsfelde gebracht. Das Auto und das Motorrad mussten abgeschleppt werden. Grund für den Stau auf der stark befahrenen Autobahn waren erneute Markierungsarbeiten in der Baustelle zwischen Dreieck Nuthetal und Dreieck Potsdam.

Von MAZonline

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