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Potsdam-Mittelmark Nach der Sperrung ist vor der Sperrung
Lokales Potsdam-Mittelmark Nach der Sperrung ist vor der Sperrung
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09:40 18.05.2017
Die Freigabe der Fahrbahn soll für eine Entspannung der Verkehrslage sorgen.
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Kloster Lehnin

Wer die nördlich Anschlussstelle der A 2 bei Lehnin oft nutzt, muss seit mehr als zwei Monaten Umwege in Kauf nehmen. Erst in sechs Wochen, am 30. Juni, wird die Anschlussstelle in Richtung Magdeburg wieder frei gegeben. Das sagte am Mittwoch Catrin Lange, Sachgebietsleiterin für Bauüberwachung beim Landesbetrieb Straßenwesen.

Seit Mitte März sind die Ab- und Auffahrt gesperrt. Am 3. Juli wird für mehrere Monate die Anschlussstelle Lehnin in Richtung Berlin komplett gesperrt. Dann wird dort bis November die Fahrbahn saniert. Grund für die Bauarbeiten ist das beim Ausbau nach der Wende verwandte Material, das von so genanntem Betonkrebs zerbröselt wird. Derzeit nutzen viele Autofahrer, um nach Lehnin aus Richtung Berlin zu kommen, die Abfahrt Glindow an der Autobahn 10 oder die A 2-Abfahrt Netzen.

Die Bauarbeiten gehen insgesamt zügig voran. In Fahrtrichtung Magdeburg ist die Betondecke auf dreieinhalb Kilometern bereits komplett erneuert worden. Sie muss nun über mehrere Wochen aushärten. Im Bereich des Dreiecks Werder sind die Baufirmen derzeit nach Angaben von Catrin Lange mit der Asphaltierung beschäftigt. Anschließend werden die Leitplanken gesetzt.

„Der Zeitplan ist straff, aber er wird von den Baufirmen erfüllt. Wir sind sehr zufrieden“, sagte Lange der MAZ. Zehn Millionen Euro wird die beidseitige Sanierung des Autobahnabschnittes verschlingen. Zwischen 54000 und 59 000 Fahrzeuge passieren den Bereich bei Lehnin täglich.

Von Marion von Imhoff

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