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Potsdam-Mittelmark Naturschützer sind Partnern dankbar
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17:50 13.01.2016
Gern in der Natur unterwegs - Andreas Meißner bei der Wolfsspurensuche. Quelle: privat
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Die Stiftung Naturlandschaften Brandenburg setzt sich auch 2016 weiter für den Schutz von Wildnisgebieten in Brandenburg ein. Auf ihrer Beiratssitzung gaben die Mitglieder einen Ausblick auf die Arbeit im laufenden Jahr und stellten außerdem Stefanie Wanke und Andreas Hardy Schulze als neue Mitarbeiter vor.

Andreas Meißner, der die Stiftung seit Mai als Geschäftsführer verstärkt, dankte allen Beiratsmitgliedern und Kooperationspartnern für das große Engagement im Jahr 2015. Ein besonderer Dank gelte der Feuerwehr, „die bei der Bekämpfung von Bränden auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Jüterbog hervorragende Arbeit geleistet hat“. Das Brandschutzkonzept der Stiftung habe sich in der Praxis bewährt und auch Nachbesserungen wie die Wegeinstandsetzung mit Naturstein seien bereits umgesetzt, sagte Meißner.

Besonderer Dank an die Feuerwehr

Gelobt wurde während der Sitzung auch das Engagement der Naturwacht Nuthe-Nieplitz und der Oberförsterei Jüterbog sowie aller Vereine und ehrenamtlichen Naturschützer. „Sie alle haben mit ihren Veranstaltungsangeboten zum Jahresprogramm der Stiftung beigetragen“, schloss Meißner. Insgesamt besuchten im vergangenen Jahr rund 550 Teilnehmer die öffentlichen Wanderungen und Exkursionen auf den Stiftungsflächen Jüterbog und Heidehof.

Natürlich durfte während der Sitzung auch ein Rückblick auf die Wildniskonferenz nicht fehlen, die im September 2015 in der Staatskanzlei Potsdam stattgefunden hatte.

Es sei eine Veranstaltung gewesen, die bundesweit eine positive Resonanz hervorgerufen habe. Das Dialogforum mit 238 Teilnehmern und renommierten Referenten aus Naturschutzpraxis, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft wurde unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltministern Barbara Hendricks ausgerichtet.

Von Josephine Mühln

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