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Neues Wohngebiet in Michendorf

Baustart im Juli Neues Wohngebiet in Michendorf

Auf einem 23 000 Quadratmeter großen Gelände an der Michendorfer Bahnstraße will der Projektentwickler Bonava 79 Wohnhäuser errichten. Der Bau des neuen Wohnviertels soll im Juli dieses Jahres beginnen und bis 2019 abgeschlossen sein.

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So soll das neue Wohngebiet an der Bahnstraße in Michendorf aussehen.

Quelle: Bonava

Michendorf. Der Projektentwickler Bonava (früher NCC) will Mitte des Jahres mit dem Bau von 79 Wohnhäusern in Michendorf beginnen. Wie das Unternehmen mitteilte, entstehen auf einem zuletzt brachliegenden Areal zwischen Wieselweg und Bahnstraße bis 2019 insgesamt 52 Reihenhäuser, 18 Doppelhaushälften und neun freistehende Einfamilienhäuser.

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„Die Erschließungsarbeiten für Wasser, Strom und Telekommunikation werden im Juni anlaufen, so dass wir spätestens im Juli mit dem Bau der Häuser starten können“, sagte Bonava-Projektleiter Robert Mantzke. Je nach Variante bieten die Häuser Wohnflächen zwischen 123 bis 138 Quadratmeter. Die Grundstücksgrößen samt Garten und eigenem Stellplatz variieren zwischen 161 und 684 Quadratmeter. Ein zusätzlicher Stellplatz pro Haus entsteht zudem im Außenbereich der Grundstücke. Der Verkauf der ersten Häuser hat bereits am vergangenen Wochenende begonnen. Zu bekommen sind die Wohnhäuser zu Preisen ab 273 900 Euro. „Michendorf ist dank seiner grünen Umgebung und perfekten Verkehrsanbindung vor allem bei Familien ein gefragter Wohnstandort. Allein, es fehlt häufig an bezahlbaren Angeboten. Genau das wollen wir ändern“, sagte Mantzke. Er geht davon aus, dass schon in gut einem Jahr die ersten Familien in ihr neues Zuhauses einziehen können. Die Gemeinde Michendorf wächst seit Jahren. Ende 2006 lebten dort 9512 Menschen, inzwischen sind es mehr als 12 000.

Das Unternehmen hat bereits dafür gesorgt, dass das künftige Wohnareal an der Bahnstraße vor dem Zug-Lärm der nahegelegenen Bahnstrecke geschützt ist. Die Lärmschutzwand ist bereits errichtet und soll nun noch begrünt werden. Gemeinde und Investor hatten den Bau der Lärmschutzwand in einen städtebaulichen Vertrag festgeschrieben.

Der Projektentwickler Bonava ist aktuell in acht europäischen Ländern präsent und beschäftigt insgesamt 1600 Mitarbeiter. Seinen Hauptsitz hat das Unternehmen in Fürstenwalde (Oder-Spree).

Von Jens Steglich

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