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Neujahrsbaby heißt Malia Melody

Der Jahreswechsel in Brandenburg/Havel Neujahrsbaby heißt Malia Melody

Das Brandenburger Neujahrsbaby ist ein Mädchen. Die kleine Malia Melody erblickte um 5.26 Uhr im Kreißsaal des Städtischen Klinikums das Licht der Welt erblickt. Stolze Eltern sind Stephanie Meißner und Danny Bilkenroth aus der Havelstadt. Polizei und Feuerwehr melden zu Silvester und Neujahr übliche Einsätze. Der Bereitschaftsdienst der HNO-Klinik hatte alle Hände voll zu tun.

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Die stolze Mutter Stephanie Meißner mit dem Neujahrsbaby Malia Melody.

Quelle: Jacqueline Steiner

Brandenburg/H. Das Brandenburger Neujahrsbaby ist ein Mädchen. Die kleine Malia Melody hat am Freitag um 5.26 Uhr im Kreißsaal des Städtischen Klinikums das Licht der Welt erblickt. Sie brachte 3260 Gramm auf die Waage und ist 47 Zentimeter groß. Stolze Eltern sind Stephanie Meißner und Danny Bilkenroth aus der Havelstadt. Die Kleine, der Gynäkologin Stephanie Weinke auf diese Erde half, ist gesund und munter. Sie hat noch ein Schwesterchen.

Malia Melody ist aber nicht das einzige Baby, dass am Neujahrsmorgen im Klinikum geboren wurde. Elf Minuten später kam die kleine Elsa mit 3010 Gramm als Frühchen auf die Welt _ fünf Wochen früher als geplant. „Kind und Mutter geht es gut“, so Chefarzt Hans Kössel. Um 13.50 Uhr machte dann noch ein Mädchen seinen ersten Schrei.

Das war Spitze: 941 Geburten im Klinikum bis Jahresende

Im Jahr 2015 haben die Geburtshelfer und Hebammen des Klinikums 963 Kinder in die Welt gehoben, darunter 22 Zwillingspaare. Somit gab es bis Jahresende 941 Geburten im Krankenhaus in der Hochstraße. So viele wie noch nie seit der Wende. Die Verteilung der Geschlechter ist fast ausgewogen. 490 Jungen und 473 Mädchen heißt leichter Männerüberschuss.

Einen Jahreswechsel ohne besondere Vorkommnisse vermelden Polizei und Feuerwehr. Vielmehr habe es in der Stadt und Umgebung die „üblichen Silvestererscheinungen“ wie Ruhestörung, Sachbeschädigung, leichte Körperverletzung, Container- und Mülltonnenbrände nach unsachgemäßer Handhabung von Pyrotechnik oder erhöhtem Alkoholkonsum gegeben.

Nicht ungefährlich war die Aktion eines 37-jährigen Brandenburgers, der eine gute Stunde nach Mitternacht von seinem Balkon in der Pariser Straße mit einer Gasdruckwaffe Pyrotechnik erst in die Luft und dann in Richtung eines gegenüber wohnenden Mieters schoss, der sich beschwert hatte. Der 67-Jährige erlitt ein Knalltrauma. Gegen den Schießwütigen wurden Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Verstößen gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz erstattet und die Waffe sichergestellt.

Brennende Container und Balkonmöbel

Während in Ziesar das neue Jahr mit einem Containerbrand auf dem Schulhof begann, hatte die Brandenburger Berufsfeuerwehr sieben Klein-Brandeinsätze. So mussten auf einem Hinterhof in der Steinstraße ein Holzverschlag und bereits am Mittwochabend in der Sängerstraße brennende Balkonmöbel gelöscht werden.

Alle Hände voll zu tun hatte das Bereitschaftsteam der Klinik für HNO, Hals- und Gesichtschirurgie bis in den Morgen. Fast 30 Patienten mussten versorgt werden – von Knalltraumen über Platzwunden nach Schlägereien, Kehlkopffrakturen nach Würgeattacken im Alkoholrausch bis hin zu Schwarzpulver an Gesicht und Händen, die vermutlich auf selbst gebastelte Knaller zurückzuführen waren.

Von Claudia Nack

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