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Nuthetal Gemeinde ehrt Freizeitsportler
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21:04 29.01.2019
Auf dem Neujahrsempfang in Nuthetal zeigte die Zumbagruppe einen Ausschnitt aus ihrem Training. Quelle: Martin Siegert
Nuthetal

In der Gemeinde Nuthetal wird in diesem Jahr der Sportplatz in Bergholz-Rehbrücke einen Kunstrasenplatz erhalten. Für einen weiteren Platz in Saarmund hat die Verwaltung die Planungen begonnen. Die Fahlhorster freuen sich schon auf die neue Rasendecke für ihren Sportplatz, und aus dem Volleyballplatz in Tremsdorf soll ein Beachvolleyballplatz werden. 17 000 Euro haben Nuthetals Gemeindevertreter mit dem Haushalt 2019 für diese und weitere Maßnahmen bewilligt.

Dank an ehrenamtliche Helfer

„Wir sind nicht nur eine landschaftlich reizvolle, sondern auch eine sehr sportliche Gemeinde“, sagt Bürgermeisterin Ute Hustig (Linke). Doch ohne ehrenamtliche Helfer hätte Nuthetal nie sein vielfältiges Angebot an Gesundheitsförderung unterbreiten können. Darum bedankte sich Hustig jüngst auf ihrem Neujahrsempfang in der neuen Sporthalle in Bergholz-Rehbrücke besonders bei jenen Freiwilligen.

Für seine Verdienste um die Wanderwege in der Gemeinde Nuthetal durfte sich Rudi Hommel ins Goldene Buch der Gemeinde eintragen. Quelle: Martin Siegert

Da ist Christine Adam, die seit 30 Jahren die Seniorenabteilung Yoga im SV 05 Rehbrücke leitet, oder Birgit Haseloff, die zu den ersten Mitgliedern des Kanu-Clubs gehört und heute die „gute Seele“ des Vereins ist. Phillipp Limberger kümmert sich in der SG Saarmund um den Fußballnachwuchs, und sein Sportsfreund Egon Henze pflegt als Rentner die Sportanlage des Vereins. André Mayhack in Fahlhorst verdanken die anderen Sportfreunde des Vereins, dass sie zum Fußball nicht in einen Nachbarort fahren müssen. Anett Märten-Fiebig kommt wöchentlich extra aus Saarmund nach Philippsthal, um dort mit Heidi Leser eine Turngruppe zu trainieren. Auch Christin und Leander Schramm unterstützen zahlreiche Sportveranstaltungen in der Gemeinde.

Mit einem Eintrag ehrte Nuthetals Bürgermeisterin Ute Hustig (Linke) auch den bisherigen Schiedsmann der Gemeinde, Peter Natalis. Er war nicht selten ihr „Hoffnungsschimmer“, wenn Einwohner mit ihren Streitigkeiten zu ihr kamen, sagte die Bürgermeisterin. Quelle: Martin Siegert

Mit seiner Beschilderung machte Wanderwegewart Rudi Hommel seit 1999 die Touristenpfade in Nuthetal nicht nur bekannter, sondern auch attraktiver. Dafür durfte er sich ins Goldene Buch der Gemeinde eintragen. Auch Peter Natalis konnte sich in dem Buch verewigen. Dass der ehemalige Schiedsmann der Gemeinde durch seine ruhige und angenehme Art viele Streitigkeiten unter Nachbarn einvernehmlich beenden konnte, ist ebenso eine sportliche Höchstleistung.

Von Heinz Helwig

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