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Offene Höfe zwischen Gömnigk und Werder

Wo Saft und Honig fließen Offene Höfe zwischen Gömnigk und Werder

20 Gastgeber auf dem Lande machen am 1. Mai ihre Türen und Tore auf am Tag der Offenen Höfe in der Nuthe-Nieplitz-Region und darüber hinaus. Erleben, riechen, schmecken und kaufen – so dürfen Besucher die Produzenten, deren Waren und das Land-Ambiente erleben.

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Christine Berger in Petzow ist jetzt auch bei den Offenen Höfen dabei.

Quelle: Barbara Rohm

Umland. An einem gedeckten Tisch der Frühlingsangebote können sich Interessierte am 1. Mai in der Nuthe-Nieplitz-Region und darüber hinaus laben. Von Gömnigk bei Brück, Werder im Norden, Neuendorf bei Mellensee und Bardenitz im Süden öffnen sich wieder die Tore bei regionalen Landwirten, Gastronomen, Künstlern und Handwerkern.

Insgesamt 20 Gastgeber erwarten Besucher, die sehen wollen, wo die Produkte herkommen, die einem Bauern mal die Hand drücken und dann dessen Kartoffeln testen möchten. Mit großer Vielfalt und neuen Mitgliedern, wie dem Sanddorn-Garten von Christine Berger in Petzow mit der 2014 eröffneten Schauproduktion, startet der Verein der Offenen Höfe in die neue Saison. „Unsere Arbeit, ihre Freude …“ lautet das Motto, unter dem von 11 bis 17 Uhr handwerkliche Kunst in Tremsdorf, Treuenbrietzen oder Schönhagen mit Seifenmanufaktur, Kunstgrafik oder Lehmbau erlebt werden kann. Die Palette ist bunt: Beratung zum Anbau von Stauden in Wiesenhagen, Maibowle bei der Waldgaststätte im Nieplitztal. Wanderungen auf der Gallowayweide, Spargel in Zauchwitz bei Syring oder in Rieben auf dem Spargelhof am Storchennest. Auf dem Familienhof kommt nicht nur der Spargel aus eigenem Anbau, sondern auch Gemüse und Obst von A wie Apfel, K wie Kürbis bis Z wie Zucchini.

Pflanzenverkauf, Betriebsführungen und „wilder“ Imbiss vereinen sich mit Gerüchen von Hausgebackenem, Gekochtem oder Gegrilltem. Duftende Brote, geräucherter Fisch, Sanddornsaft, Marmeladen, Seifen, Wildwurst, Honig – die Produktpalette macht der Grünen Woche durchaus kleine Konkurrenz. Doch was im Unterschied durchaus besticht: Die familiäre Atmosphäre ist auf den Höfen garantiert. Dort gibt es noch Ausflugstipps gratis dazu. Und wer auf seinem Flyer sechs Stempel gesammelt hat, bekommt auf dem 6. Hof eine Überraschung. Alle Orte sind übrigens mit dem Fahrrad zu erreichen. Vereinsvorsitzender Frank Mertens freut sich: „Wir haben tolle Partner dazu gewinnen können, da wir nach Gründung der Offenen Höfe auch einige verloren hatten“.

Offene Höfe in der Region

Bardenitzer Hofladen, Unser kleiner Garten-Laden und Spargel- und Kürbishof Syring in Zauchwitz, Spargelhof am Storchennest Rieben, Galloway-Zucht Löwenbruch, BAU-ART (Lehmbau) Schönhagen, Landbäckerei Röhrig, Braußes Fischräucherei/Aufzucht/Imkerei in Blankensee, Biohof Rabe und gegenüber die „Landlust“ in Körzin, Sanddorn-Garten Petzow, Karsten Klimke Staudenkulturen Trebbin-Wiesenhagen, Fläming-Wildhandel Bardenitz, Mühle Steinmeyer Luckenwalde, Seifenmanufaktur Tremsdorf, Waldgaststätte „Zur alten Eiche“ Treuenbrietzen-Frohnsdorf, Bauernhof am Storchennest Am Mellensee, Atelier für Illustratives Treuenbrietzen.

Übersicht: www.offenehoefe.de

 

Von Claudia Krause

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