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Griff in die Kasse: Phantombild liegt vor

Polizei sucht Supermarkt-Räuber von Werder Griff in die Kasse: Phantombild liegt vor

Eine Situation, wie sie Kassiererinnen zig-mal am Tag erleben, wurde einer Supermarktangestellten in Werder zum Verhängnis. Als sie dem Kunden das Wechselgeld herausgeben will, schubst er sie zur Seite, bedient sich an den Scheinen und verschwindet... Nach dem Raub im Juni sucht die Polizei den Täter nun mit einem Phantombild.

Werder, Phöbener Straße 52.3945044 12.9213879
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Die Polizei sucht mit diesem Phantombild den Mann, der am 9. Juni 2015 in einem Supermarkt in Werder in die Kasse griff.

Quelle: Polizei Potsdam

Werder. Mit einem Phantombild fahndet die Polizei nun nach dem dreisten Dieb, der vor einigen Wochen in einem Supermarkt in Werder zugeschlagen hatte. Der Mann hatte am Vormittag des 9. Juni – es handelt sich dabei um einen Samstag – den Markt an der Phöbener Strße gegen 11.20 Uhr betreten und kurz darauf mehrere hundert Euro erbeutet. Die Masche des Diebes: Er legte, nachdem er sich kurz im Einkaufsbereich aufgehalten hatte, eine Getränkeflasche auf das Kassenband und bezahlte diese. Als die Verkäuferin daraufhin die Kasse öffnete, um das Wechselgeld herauszugeben, griff der Räuber in die Kasse. Die Kassiererin versuchte noch, die Kasse zu schließen, wurde aber vom Täter zurückgestoßen. Anschließend flüchtete er mit den Einnahmen in Richtung der Straße Kesselgrund.

Der Mann kann wie folgt beschrieben werden: Er ist etwa 30 bis 35 Jahre alt, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß und sehr schlank. Er hat ein schmales Gesicht und einen hellen Hauttyp, sein Haar ist blond und mittellang. Er trug ein hellblaues T-Shirt mit Brustprint und eine helle Hose. Sein Erscheinungsbild war gepflegt. Er ist vom Typ her Mitteleuropäer – er sagte während der Tat aber kein einziges Wort.

Die Polizei fragt: Wer kennt die abgebildete Person oder kann Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort machen? Hinweise nehmen die Polizeiinspektion Potsdam unter der Telefonnummer 0331-55081224 oder die Internetwache unter der Internetadresse www.internetwache.brandenburg.de entgegen.

Von MAZ-Online

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