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Wald bei Ruhlsdorf in Flammen

Polizeibericht fürs Potsdamer Umland am 6. August Wald bei Ruhlsdorf in Flammen

Hitze und Trockenheit fordern ihren Tribut. Am Mittwoch geriet ein Waldstück in Ruhlsdorf in Brand. 800 Quadratmeter standen dort in Flammen. Derzeit gilt im Potsdamer Umland Waldbrandwarnstufe 3. Wer sich nicht an die Vorschriften hält und zum Beispiel im Wald raucht, muss mit einer Geldbuße von bis zu 20000 Euro rechnen.

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Die Polizei im Einsatz.

Quelle: dpa

Ruhlsdorf: Wald bei Ruhlsdorf in Flammen. Am Mittwochnachmittag gegen 15.15 Uhr kam es im Ruhlsdorfer Waldstück Bullenwinkel zu einem Brand. Feuerwehrleute löschten die Flammen. Personen wurden nicht verletzt. Allerdings sind dem Feuer etwa 800 Quadratmeter Waldboden zum Opfer gefallen. Nun ermittelt die Kripo zum Verdacht der Brandstiftung. Angaben zur Schadenhöhe liegen derzeit noch nicht vor.

Menschliches Handeln verursacht mehr als 90 Prozent aller Waldbrände mit bis zu 99 Prozent der Waldbrandschadflächen. Blitze sind die einzige „natürliche“ Ursache für das Entstehen von Waldbränden. In Anbetracht der hohen Brandgefahr sollte daher alles unterlassen werden, was zu einem Brand im Wald und in der Feldflur führen könnte. Der kleinste Funke kann eine Katastrophe auslösen. So ist es verboten, im Wald und in der Feldflur zu rauchen sowie im und am Wald – Mindestabstand 50 Meter – Feuer zu entzünden. Ordnungswidrigkeiten können gemäß Waldgesetz mit einer Geldbuße bis zu 20000 Euro geahndet werden. Melden Sie bitte alle bemerkten Brände unverzüglich der Feuerwehr (Notruf 112) oder der Polizei (Notruf 110).

Caputh: Polizei nimmt mutmaßlichen Dieb fest

An zwei Booten an der Steganlage an der Potsdamer Straße in Caputh haben sich drei Männer in der Nacht zu Donnerstag zu schaffen gemacht. Sie bauten zwei Bootsmotoren ab, luden sie in ihr Auto und fuhren Richtung Zentrum davon. Ein Anwohner, der die Männer beobachtet hatte, rief gegen 2.50 Uhr die Polizei. Den Beamten gelang es, den Mercedes nahe der ausgewiesenen Umleitung Richtung Beelitz zu stoppen. Die Männer im Alter von 33 und 29 Jahren hatten teilweise noch nasse Hosen. Sie haben einen unbekannten Wohnsitz und wurden vorläufig festgenommen. Ihr Auto und die beiden gestohlenen Bootsmotoren stellten die Polizisten sicher. Die Ermittlungen dauern an.

Groß Kreutz: Überholmanöver endet am Gartenzaun

Ein Überholmanöver mit Folgen hat sich am Mittwochabend in Groß Kreutz ereignet. Ein 31-jähriger Mittelmärker war mit seinem Renault Master auf der Potsdamer Straße Richtung Ortsausgang unterwegs. Als er hinter der Verkehrsinsel nach links in die Alte Schulstraße abbiegen wollte, sah er nicht, dass er gerade von einem VW Caddy überholt wurde, dessen Fahrer (39) sich auf der falschen Seite an der Verkehrsinsel vorbeigemogelt hatte. Es kam zur seitlichen Kollision, der Caddy kam nach links ab und prallte gegen einen schmiedeeisernen Grundstückszaun. Beide Männer wurden leicht verletzt, lehnten aber eine ärztliche Versorgung ab. Der Renaultfahrer pustete 0,66 Promille, der Caddyfahrer 0,41 Promille. Eine Blutprobe folgte. Während der Renaultfahrer nach Abschluss aller Maßnahmen nach Hause gehen durfte, blieb der Caddyfahrer bei der Polizei. Es stellte sich nämlich heraus, dass er eine fällige Geldstrafe nicht beglichen hatte – eine Ersatzfreiheitsstrafe folgte. Am Donnerstagvormittag wurde der Mann in die JVA gebracht.

Teltow: Zu betrunken, um zu pusten

Weil er in Schlangenlinien fuhr, geriet ein Radler in der Nacht zu Donnerstag in der Potsdamer Straße in Teltow ins Visier der Polizei. Als die Beamten den Mann (24) zum Anhalten aufforderten, fiel er fast auf die Motorhaube des Streifenwagens. Bei der Verkehrskontrolle war es dem erheblich nach Alkohol riechenden Radler nicht möglich, einen Atemalkoholtest durchzuführen. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Blutprobenentnahme zur Ermittlung des tatsächlichen Alkoholwertes angeordnet und im Klinikum entnommen. Die Kripo ermittelt nun wegen Verdachts der Trunkenheitsfahrt.

Von MAZ-Online

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