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Razzia bei Bushido

Ärger für den Rapper Razzia bei Bushido

Wieder Ärger für Bushido. Am Donnerstagmorgen wurden zwei Häuser des Rappers durchsucht. Grund für die Razzien sind Zweifel an einem Einbruch in einem exklusiven Geschäft von Bushido. Beschlagnahmt wurden unter anderem Computer und Handys.

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Wieder Ärger für Bushido

Quelle: dpa

Potsdam/ Kleinmachnow. Wegen des Verdachts auf Versicherungsbetrug sind zwei Anwesen des Rappers Bushido in Berlin und Kleinmachnow (Brandenburg) durchsucht worden. Hintergrund war ein angeblicher Einbruch vor einem Jahr in ein Geschäft für exotische Fische und Korallen in Berlin-Steglitz, das Bushido gehört, wie ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft sagte.

Es bestehe der Verdacht, dass der Einbruch nie stattgefunden habe. Bei der Wohnungsdurchsuchung am Donnerstag wurden Computer, Handys und Tauchausrüstung sichergestellt.

Ärger um Baustelle

Im Jahr 2011 hatte sich der Musiker ein denkmalgeschütztes Ensemble in Kleinmachnow gekauft. Seit dem gab es immer wieder Ärger. Der Musiker schien sich um Bauvorschriften nur wenig zu scheren.

Das brachte auch einem Bekannten des Musikers ordentlich Ärger ein. Im Juli 2015 stand dieser vor Gericht, weil er illegal Bäume auf dem Grundstück gefällt haben soll.

Von MAZonline

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