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Regen trübt den Werder-Tag

138. Baumblütenfest Regen trübt den Werder-Tag

Das Wetter hat es am Dienstag nicht gut gemeint mit den kleinen und großen Stars des Werder-Tages auf dem Baumblütenfest. Doch die Tänzer, Schüler und Kita-Kinder bewiesen, dass sie Regen und Wind trotzen und zogen ihr Programm durch. Für die Gymnasiasten gab es sogar noch eine Überraschung. Schlechte Nachrichten kamen indes von den Obstbauern.

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Bürgermeisterin Manuela Saß (r.) gesellte sich beim Tanz der Kinder dazu.

Quelle: Stadt Werder/ Klix

Werder. Das Wetter hat es nicht gut gemeint mit den kleinen und großen Stars des Werder-Tages auf dem Baumblütenfest am Dienstag. Nach Informationen der Stadt stand das Bühnenprogramm, gestaltet von Schulen, Kitas und Vereinen, sogar kurz vor der Absage. Doch trotz teils strömenden Regens haben die Kita-Kinder, Schüler, Tänzer, Sänger und Cheerleader ihr knapp fünfstündiges Programm auf der Bühne am Markt durchgezogen. Insgesamt 18 Gruppen mit knapp 400 Teilnehmern traten auf. Für die musikalische Untermalung sorgte „Werder-Sänger“ Karsten Perenz, der seit 2009 fester Bestandteil beim Werder-Tag ist. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Bürgermeisterin Manuela Saß (CDU) und der Blütenkönigin Christin Schiffner.

Auf der Bühne standen unter anderem die Kita Inselstadt, die Integrationskita „Anne Frank“, der Schulchor der Carl-von-Ossietzky-Oberschule und die Karnevalsvereine aus Werder und Glindow mit verschiedenen Tanzgruppen. Trainerin Andrea Rose vom Verein Anymotion-Dance zeigte gemeinsam mit etwa 60 Tänzern einstudierte Schritte. Der Theatergruppe des Ernst-Haeckel-Gymnasiums überreichte die Bürgermeisterin nach dem Auftritt einen Scheck über 1000 Euro. Das Geld kommt in die Reisekasse zur Beteiligung an dem Kreativwettbewerb „Odyssey of the mind“ in Michigan. Abends gab es mit dem Auftritt der bekannten Rockband „Six“ ein weiteres Highlight.

Einen bitteren Beigeschmack hinterließ am Dienstag eine Mitteilung des Werderschen Obst- und Gartenbauvereins. Die Folgen des Frostes sind anhand der abgeblühten Süßkirschbäume deutlich zu erkennen. Die Obstbauern rechnen mittlerweile schon mit einem Verlust von 95 bis 100 Prozent. Die Sauerkirschbäume aber standen an den ersten Festtagen in voller Blüte.

Von Luise Fröhlich

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