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Reif für die dritte Amtszeit

Zweiter Kreisbrandmeister will bleiben Reif für die dritte Amtszeit

Seit mittlerweile Jahren steht Treuenbrietzens Stadtwehrführer Jens Heinze als einer von zwei Stellvertretern von Kreisbrandmeister Herbert Beier zur Verfügung. Nun endet seine zweite, sechs Jahre dauernde Amtszeit. Schluss ist deshalb lange nicht – Heinze bewirbt sich für eine dritte Amtszeit.

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Stadtwehrführer und stellvertretender Kreisbrandmeister in einem: Jens Heinze (2. v.r.) bei einer Lagebesprechung mit seinen Kameraden.

Quelle: Uwe Klemens

Treuenbrietzen. Jens Heinze ist nicht nur Stadtwehrführer in Treuenbrietzen, sondern agiert seit zwölf Jahren zudem als stellvertretender Kreisbrandmeister. In diesem Monat endet seine zweite, sechsjährige Amtsperiode. Ende September stellt er sich erneut dem nun vorgeschriebenen Auswahlverfahren.

„Denn ich will weitermachen“, sagt der Treuenbrietzener, der an der Seite von Kreisbrandmeister Herbert Beier und zusammen mit Jan Ehlers als weiterem Stellvertreter als Bindeglied zwischen den einzelnen und der Verwaltung sieht. „Größtenteils sind das organisatorische und administrative Aufgaben, aber auch die Koordinierung der Wehren bei größeren Ereignissen“ Manchmal kommt es nur darauf an, bei bestimmten Veranstaltungen Präsenz zu zeigen“.

Auswahlverfahren am 26. September

Einmal monatlich übernimmt jeder Stellvertreter eine Woche lang Bereitschaft. Zwei bis drei Mal kommt er dabei im Durchschnitt zum Einsatz, so Heinze, der als stellvertretender Kreisbrandmeister automatisch auch Leiter einer Sondereinheit ist. Seit Jan Ehlers zum Jahreswechsel die Gefahrstoffeinheit übernahm, ist Heinze nun Leiter der Brandschutzeinheit des Landkreises.

Am Auswahlverfahren am 26. September nehmen sämtliche 19 Gemeinde-, Stadt- und Amtsbrandmeister des Landkreises, sowie ein Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes teil. Jede Kommune darf zwei Kandidaten benennen, über deren Qualitäten in einer offenen Beratung diskutiert und anschließend, ebenfalls offen, abgestimmt wird. Die so gefällte Entscheidung wird als Empfehlung an der Kreistag weitergeleitet, der dann das letzte Wort hat.

Von Uwe Klemens

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